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Mediendidaktische Reflexionen über Erinnerungskonstruktionen in Walter Benjamins Baudelaire-Studien und Roberto Benignis Film «Das Leben ist schön»

Zwischen Kunst und Holocaust

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Eva Schäfer

Konstruktionen des Erinnerns sind bei Walter Benjamins Schriften und Roberto Benignis Film «La vita è bella» zentral. Die Fähigkeit des Erinnerns ist ebenso eine anthropologische Konstante wie eine soziale Ausformung in Riten, Archiven, Texten und Filmen. Über empirische Befragungen zum Film kommt eine weitere Konstruktionsebene hinzu. Die Geschichtskonstruktionen jugendlicher Schüler und Schülerinnen geben Aufschluss über Ansichten zu Faschismus und Antisemitismus.
Aus dem Inhalt: Entstehungsgeschichte von Benjamins Theorie der Moderne – Benjamins Theorie der Moderne – Die Kategorie der Rettung – Erinnerungskonstruktion und Verfahren zur Vergangenheitsbewältigung – Erfahrungs- und Erinnerungskonstruktion in Das Leben ist schön – Interviewmaterial mit Regisseur Roberto Benigni und Filmzuschauern – Unterrichtseinsatzmöglichkeiten.