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Freuds Kritik an der Religion und der analytischen Philosophie

Ein Märchen für Erwachsene im Dienste problematischer Gesellschaftstheorien

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Wolfgang Senz

Freuds Kritik an der Religion und an der analytischen Philosophie ist vollständig zurückzuweisen. Aufgrund seines naturalistischen Denkens ist Freud zu keiner substantiellen Auseinandersetzung mit den von ihm kritisierten Positionen in der Lage. Seine eigene Position unterwandert auf eine Weise die Beachtung der Würde des Menschen, die sie zu einer wissenschaftlich untermauert sein sollenden Legitimation problematischer Vorstellungen von Gesellschaft werden läßt.
Aus dem Inhalt: Freuds Position – Religionskritik – Transzendentalphilosophie – Evolutionstheorie – Liberalismus.