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MännerBildung

Interdisziplinäre Beiträge zu einer geschlechtergerechten Bildungsarbeit- Tagungsband - Unter Mitarbeit von Madeleine Kwiatkowski

von Ilse Nagelschmidt (Band-Herausgeber:in) Uta Beyer (Band-Herausgeber:in)
Sammelband 135 Seiten
Reihe: Leipziger Gender-Kritik, Band 3

Zusammenfassung

«Männerbildung als kritisch-emanzipatorisches Projekt ist sinnvoll, um Unausgesprochenes offenbar zu machen. Bleibt die Männerperspektive hingegen ausgeblendet, kann das Stichwort Gender nur als Verschleierung fungieren: Die geschlechterdifferenzierende Entwicklung des Diskurses und ein geschlechterübergreifendes Emanzipationsanliegen im Kontext ökologischer, ökonomischer oder energetischer Herausforderungen der Zukunft unserer Gesellschaft sind nur im Polylog entwicklungsfähig.» (Hans-Joachim Lenz, in diesem Band)
In diesem zweiten Tagungsband der Leipziger Gender-Kritik-Reihe werden die Vorträge der 5. Fachtagung des Zentrums für Frauen- und Geschlechterforschung (FraGes) der Universität Leipzig zum Welt tag des Mannes am 3. November 2010 zusammengefasst. Die Beiträge wollen einerseits die nach haltige Erforschung eines entwicklungsfähigen Wissenschaftskomplexes anregen, anderer seits eine sich vervielfältigende männliche Rollenauffassung im Alltagsprozess weiter beobachten, die ihrer seits zur Geschlechtergerechtigkeit beitragen soll.

Details

Seiten
135
ISBN (PDF)
9783653016451
ISBN (Paperback)
9783631631881
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2012 (Juli)
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2012. 135 S., 3 Tab., 8 Graf.

Biographische Angaben

Ilse Nagelschmidt (Band-Herausgeber:in) Uta Beyer (Band-Herausgeber:in)

Ilse Nagelschmidt ist Professorin an der Universität Leipzig für das Fachgebiet Neuere und Neuste deutsche Literatur und Direktorin des Zentrums für Frauen- und Geschlechterforschung (FraGes) der Universität Leipzig. Uta Beyer ist seit 2010 Geschäftsführende des Zentrums für Frauen- und Geschlechterforschung (FraGes) der Universität Leipzig und promoviert im Fachgebiet Neuere und Neuste deutsche Literatur zu Theodor Fontanes Familienbriefen (1905). Madeleine Kwiatkowski studiert Soziologie an der Universität Leipzig (Bachelorarbeit: Die Etablierung von Gefühlsregeln nach Mord- und Gräueltaten) und ist ehrenamtliche Mitarbeiterin am Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung (FraGes) der Universität Leipzig.

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Titel: MännerBildung