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Heterogenität und Diversität im Englischunterricht

Fachdidaktische Perspektiven

von Solveig Chilla (Band-Herausgeber:in) Karin Vogt (Band-Herausgeber:in)
Sammelband 289 Seiten

Zusammenfassung

Dieser Sammelband trägt zur Diskussion über Heterogenität und Diversität im Englischunterricht bei und führt dabei bildungswissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven zusammen. Die Beiträge fokussieren zum einen fachdidaktische Grundlagen in Hinblick auf Heterogenität und Diversität. Zum anderen eröffnen sie nationale und internationale Perspektiven auf Inklusion und heterogene Lerngruppen im Englischunterricht.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Autorenangaben
  • Über das Buch
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung (Solveig Chilla & Karin Vogt)
  • Heterogenität damals und heute – wie können wir mit Heterogenität im Englischunterricht umgehen? (Liesel Hermes)
  • Englisch und weitere Fremdsprachen in der norwegischen fellesskole – Erfahrungen und Herausforderungen (Gerard Doetjes)
  • Englischunterricht mit heterogenen Lerngruppen: eine interdisziplinäre Perspektive (Solveig Chilla & Karin Vogt)
  • Individualisierung im Englischunterricht durch selbstständiges Lernen (Anke Schubert)
  • Binnendifferenzierung im Englischunterricht aus Sicht von Englischlehrkräften – Implikationen für die (Fort)Bildung von Lehrkräften (Meike Räder)
  • Englischunterricht in Sprachlernklassen: Bedingungen, Praxisbeispiele, Entwicklungsperspektiven (Hannah Ruhm)
  • Differenzierung und Individualisierung mit Web 2.0 Tools (Maria Eisenmann)
  • Tap’n’Talk – Differenzierte Förderung von Sprachproduktionen durch tabletgestützte Lernaufgaben (Henriette Dausend & Susanne Nickel)
  • Eine Aufgabe – 25 richtige Lösungen: Das Potenzial offener Lernaufgaben für den inklusiven Englischunterricht in der Grundschule (Julia Reckermann)
  • Mehrsprachenerwerb und Content and Language Integrated Learning in der Primarstufe (Sandra Bellet)
  • Diversität und Differenzierung in inklusiver Literaturdidaktik – Small Forms in Englischklassen der Jahrgangsstufen 6–10 (Göran Nieragden)
  • Autorinnen und Autoren

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Solveig Chilla & Karin Vogt

Einleitung

Heterogene Lerngruppen sind Alltag im Englischunterricht. Diesem Alltag müssen Lehrkräfte begegnen und erleben diese Tatsache oft als Druck und Herausforderung. Obwohl es zahlreiche Veranstaltungen zum Thema gibt, herrscht nach wie vor Unsicherheit, wie man konkret mit den verschiedenen Dimensionen von Heterogenität im Englischunterricht umgehen soll.

Der Fachdidaktik selbst sind diese Herausforderungen vertraut. Begonnen mit dem Englischunterricht in der Primarstufe, wurde die Tradition mit dem „Englisch für alle“ an Gesamtschulen oder Überlegungen zum Einbezug schwacher Schüler bereits in den 1980er Jahren (Hellweg/Sauer 1984, Schmid-Schönbein 1988) fortgeführt. Diese Tradition scheint jedoch nicht immer präsent. Die Bildungswissenschaft befasst sich in jüngster Zeit (wieder) verstärkt mit Heterogenität und Inklusion und weist eine starke Forschungsaktivität auf. Die fremdsprachliche Fachdidaktik beginnt erst mit der empirischen und konzeptionellen Aufarbeitung, um fachdidaktische Perspektiven auf die aktuellen Herausforderungen auszubilden. Mit diesem Band wird das Ziel verfolgt, beide Perspektiven zusammenzuführen und Heterogenität und Diversität im Englischunterricht näher zu beleuchten und zu diskutieren.

Im Einzelnen sollen die Beiträge zu der Diskussion fachdidaktischer Grundlagen in Hinblick auf Heterogenität und Diversität beitragen und nationale wie internationale Perspektiven auf Inklusion und heterogene Lerngruppen im Englischunterricht aufzeigen. Liesel Hermes blickt in ihrem Beitrag zurück auf das Hamburger Abkommen von 1964, das Englischunterricht für alle propagierte, und auf dessen Folgen für eine heterogene Schülerschaft insbesondere in den Hauptschulen. Sie fasst empirische Ergebnisse der 1970er und 1980er Jahre zu Chancen und Risiken des Englischunterrichts in heterogenen Hauptschulklassen zusammen, bevor sie die Schulform „Gemeinschaftsschule“ in Baden-Württemberg mit bewusst heterogenen Lerngruppen beleuchtet sowie die dort praktizierte Form von Individualisierung kritisch analysiert und in ihren Auswirkungen auf einen kommunikativ orientierten Anfangsunterricht diskutiert. Weiter untersucht sie exemplarisch zwei differenzierende Englischlehrwerke mit einem Fokus auf der Leistungsfähigkeit als dominante Heterogenitätsdimension. Im Zusammenhang mit Lernzeit als eigenständigem Differenzierungskriterium fordert sie in einem kommunikativen Rahmen getrennte Fördermaßnahmen für lernschwache ← 7 | 8 → Schüler_innen in Kleingruppen, um insbesondere deren eigenes Lerntempo zu gewährleisten.

Gerard Doetjes stellt in seinem Beitrag das norwegische Schulsystem und insbesondere den Fremdsprachenunterricht in der norwegischen Fellesskole vor. Er diskutiert die Möglichkeiten und die Grenzen wichtiger Leitideen der Fellesskole als norwegischer Gemeinschaftsschule, des langen gemeinsamen Lernens und des angepassten Unterrichts (tilpasset opplæring), bei der Unterricht sich so weit wie möglich an die Lernvoraussetzungen und -bedürfnisse des/der einzelnen Schüler_in anpasst und erläutert die Herausforderungen, denen sich norwegische Fremdsprachenlehrkräfte derzeit mit heterogener werdenden Lerngruppen sowie anspruchsvollen Lehrplänen gegenüber sehen. Als aus fremdsprachlicher Sicht interessante Alternativen zur Gemeinschaftsschule sieht er mehrsprachige Kindertagesstätten sowie internationale Schulen, deren Potenzial er für die Entwicklung von fremdsprachlicher Kompetenz für Lernende erläutert. Auch innovative methodische Ansätze wie CLIL (Content and Language Integrated Learning), das derzeit an norwegischen Schulen nur wenig verbreitet ist, werden für die Weiterentwicklung des Fremdsprachenunterrichts an der Gemeinschaftsschule positiv gewertet. Für das Konzept des angepassten Unterrichts ist es nach Gerard Doetjes notwendig, dies weiter zu entwickeln, um die Inklusion aller Schüler_innen besser leisten zu können.

Solveig Chilla und Karin Vogt entwickeln in ihrem interdisziplinären Beitrag ein didaktisches Modell des inklusiven Englischunterrichts. Auf der Basis wesentlicher Merkmale der Herausforderungen für den Englischunterricht mit heterogenen Lerngruppen im Kontext von Inklusion wird dargelegt, dass Regelschullehrkräfte über die Schärfung ihrer analytischen Kompetenzen und der genauen Bestimmung individueller Lernbedürfnisse bereits jetzt über ein umfängliches professionelles Potenzial für den Unterricht verfügen. Die Autorinnen schlagen mit ihrem Modell vor, Feusers Konzeption des Lernens am Gemeinsamen Gegenstand mit dem Konzept des Task Supported Language Learning zu verknüpfen und damit binnendifferenzierenden Unterricht eng an den konkreten Lernvoraussetzungen und -bedürfnissen aller Schüler_innen einer Lerngruppe zu ermöglichen. Sie verdeutlichen diese veränderte Sichtweise anhand von Unterrichtsplanung für eine konkrete Lerngruppe aus Baden-Württemberg.

Anke Schubert widmet sich in ihrem Beitrag dem Potenzial von Förderplänen im differenzierenden Englischunterricht. Hierzu differenziert sie zunächst zwischen den Begriffen „Individualisierung“ und „Differenzierung“, wobei die Individualisierung als Möglichkeit der Differenzierung verstanden wird, und erläutert ihr Verständnis von individualisiertem Lernen und individueller Förderung ← 8 | 9 → als Kernbegriffe der Individualisierung. Zur Umsetzung von individualisiertem Lernen dienen lernerseits Lernstrategien, die das selbstständige Lernen ermöglichen, sowie offene Lernformen im Englischunterricht seitens der Lehrkraft, wie z. B. die Lernwerkstatt. Der Förderplan als Möglichkeit der Individualisierung des Lernprozesses im Englischunterricht basiert auf einer anfänglichen informellen Diagnose der Stärken und Schwächen der/des Lernenden in Beziehung zu den zu entwickelnden fremdsprachlichen Kompetenzen in einem definierten Bereich. Geeignete Aufgaben werden in einem Förderplan mit persönlichem Förderziel vermerkt. Es schließt sich ein Förderplan- oder ein Feedbackgespräch an. Anke Schubert betont die Herausforderungen, die Förderpläne an Lernende und Lehrende stellen, aber auch deren Potenzial für Lernerorientierung und Lernerautonomie.

Meike Räder fokussiert in ihrem Beitrag die Perspektive der Englischlehrkraft, die mit heterogenen Lerngruppen in ihrem Unterricht konfrontiert ist. Basierend auf den Ergebnissen ihrer qualitativ-rekonstruktiven Forschungsarbeit zu subjektiven Theorien von Lehrkräften, in deren Rahmen zwölf Lehrkräfte zu ihrer Haltung zu und ihrem Umgang mit Heterogenität im Englischunterricht interviewt werden, formuliert sie Implikationen für die unterschiedlichen Phasen der Lehrerbildung in der Ausbildung von entsprechenden Kompetenzen. Zentral sind ihrer Auffassung nach dabei Diagnose- und Differenzierungskompetenz, letztere betrifft die Fähigkeit zur Planung und Realisierung binnendifferenzierender Lernumgebungen.

Im Beitrag von Hannah Ruhm geht es um die aktuelle Thematik der Sprachlernklassen. Zum einen gibt sie auf der Grundlage von Erfahrungen aus Berlin eine Beschreibung der Rahmenbedingungen des Englischunterrichts in den heterogenen Lerngruppen von so genannten Sprachlernklassen. Zum anderen stellt sie Überlegungen zu methodischen Zugängen im Englischunterricht an, u. a. mittels des Einsatzes von Sprachportraits und des Europäischen Sprachenportfolios, aber auch mit der Übertragung von Prinzipien des Anfangsunterrichts. Sie benennt als Desiderata die bessere Entwicklung von Lernerstrategien bzw. Sprachbewusstsein durch den Einbezug von Herkunftssprachen oder die Verbindung von Deutsch als Fremdsprache und Englisch und mahnt eine Bündelung der vorhandenen fremdsprachendidaktischen Konzepte an, nämlich Inklusion, Individualisierung und Mehrsprachigkeit, zum konstruktiven Einsatz für einen erfolgreichen Englischunterricht in Sprachlernklassen.

Der Einsatz von Medien im Englischunterricht bietet laut Haß (2008) eine gute Möglichkeit zur Differenzierung, und im vorliegenden Band befassen sich zwei Beiträge mit deren Potenzial für den Englischunterricht in heterogenen Lerngruppen. Maria Eisenmann fokussiert in ihrem Beitrag die Möglichkeiten ← 9 | 10 → von Web 2.0-Tools im differenzierenden Englischunterricht als einen Lösungsansatz im Dilemma zwischen Kompetenzorientierung auf der einen und der Forderung nach individueller Förderung auf der anderen Seite. Sie zeigt die Bedeutung von Differenzierung und Individualisierung im Englischunterricht auf und betont dabei die Wichtigkeit des Konzepts von Lernerautonomie vor dem Hintergrund von Heterogenität und Diversität als einem Merkmal von Lerngruppen im 21. Jahrhundert. Sie demonstriert, wie digitale Medien individualisiertes Lernen unterstützen können und gibt einen Überblick über Einsatzmöglichkeiten insbesondere von Web 2.0-Applikationen von WebQuests bis Twitter im Englischunterricht und zeigt anhand von konkreten Beispielen deren Potenzial für binnendifferenziertes Lernen im Englischunterricht auf.

Henriette Dausend und Susanne Nickel diskutieren in ihrem Beitrag das Potenzial von Tablets für den Englischunterricht in heterogenen Lerngruppen der Grundschule und insbesondere für die Sprachproduktion in einem differenzierenden Englischunterricht. Im Rahmen des Projektes TET (Teaching English with Tablets) wurden Prinzipien für sprachproduzierende, tabletgestützte Lernaufgaben für den Englischunterricht der Grundschule ermittelt sowie Vorgehensweisen von Lernenden bei der tabletgestützten Sprachproduktion mit Apps untersucht. In der Studie wurden 109 Schüler_innen der Klassenstufen 1 bis 4 an drei sächsischen Grundschulen bei ihrer Arbeit mit sprachproduktionsfördernden Apps beobachtet und ihre Interaktionen in Video- und Audiosequenzen aufgezeichnet. Der Beitrag berichtet über ein Subset von 19 Lernenden der vierten Klasse, die in Gruppen zum bereits erarbeiteten Märchen The Ugly Duckling mittels der App Puppet Pals in zwei Unterrichtsstunden die Geschichte nacherzählten und aufnahmen. Das Bild- und Tonmaterial wurde mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach den Analysepraktiken der Grounded Theory ausgewertet. In den Gruppen ließen sich trotz individueller Lernwege gruppenübergreifende Muster bei den Arbeitsschritten feststellen, die zur Erstellung differenzierter Sprachprodukte führten. Die technischen Möglichkeiten der App unterstützten die Lernenden in ihrem Produktionsprozess dabei, so dass die Autoren schlussfolgernd deren Bedeutsamkeit für den diskursiven Fremdsprachenunterricht in heterogenen Lerngruppen hervorheben.

Julia Reckermann widmet sich in ihrem Beitrag dem Potenzial offener Lernaufgaben für den inklusiven Englischunterricht in der Grundschule. Sie spricht sich aus für die Bereitstellung eines Lernangebotes durch offene Aufgaben, die allen Lernenden ermöglichen, ihre individuellen Begabungen einzubringen, die aber gleichzeitig im Einklang mit Prinzipien des kompetenzorientierten Fremdsprachenunterrichts stehen. Neben den Charakteristika einer offenen ← 10 | 11 → Lernaufgabe diskutiert Julia Reckermann die Möglichkeiten der Differenzierung im Englischunterricht, die sich aus offenen Aufgaben ergeben, und erläutert anhand von Beispielen die Entwicklung offener Lernaufgeben, notwendige Unterstützungsmöglichkeiten, das Verhältnis zwischen Öffnung und Struktur sowie die Rolle von Lösungen und Lösungswegen im Kontext offener Lernaufgaben im Englischunterricht der Grundschule.

Sandra Bellet fokussiert in ihrem Beitrag den Englischunterricht der Grundschule im österreichischen Kontext, allerdings liegt ihr Schwerpunkt auf dem Mehrsprachenerwerb für die ständig wachsende Zielgruppe der Lernenden mit anderen Erstsprachen als Deutsch. Sie diskutiert und erläutert anhand von Beispielen aus dem Englischunterricht das Potenzial von methodischen Zugängen wie Content and Language Integrated Learning (CLIL) und Sprachbildung in allen Fächern, wobei sie für eine Verbindung von Fachunterricht in der Fremdsprache und Fachunterricht für Lernende mit anderen Erstsprachen als Deutsch im Klassenverband auch in der Grundschule plädiert und gegen ein separates Unterrichten der Kinder in Deutsch als Zweitsprache außerhalb der Klassengemeinschaft.

Göran Nieragden nähert sich schließlich aus literaturdidaktischer Sicht dem Thema. Ausgehend von der Annahme, dass literarische Texte im Englischunterricht eine individualisierende Bearbeitung ermöglichen und erfordern, stellt Göran Nieragden in seinem Beitrag zu einer diversitätsfokussierten Literaturdidaktik Vorschläge vor für die Behandlung insbesondere von kleineren Textgattungen in heterogenen Lerngruppen. Er nutzt die unterschiedlichen Verarbeitungstiefen und -formen von neueren Gattungen wie Aphorismen, Urban Legends oder Graphic Novels positiv für den Lernerfolg aller Lernenden im inklusiven Englischunterricht.

Wir wünschen uns, dass dieser Sammelband seinen Beitrag zur Weiterentwicklung des Englischunterrichtes in heterogenen Gruppen leisten wird und Lehrkräfte ermutigt, sich ihrer professionellen Kompetenzen zu versichern. In der kritischen Reflexion traditioneller Konzepte und Methoden des Unterrichts für heterogene Lerngruppen und der bestehenden Unterrichtspraxis sowie durch die vielfältigen Beispiele von alternativen Perspektiven auf Dimensionen von Heterogenität und Methoden zur Differenzierung im Unterricht kann es möglich werden, den Herausforderungen, die heterogene Lerngruppen im Englischunterricht an die Lehrkräfte stellen, offen zu begegnen und neue Impulse zu gewinnen. ← 11 | 12 →

Literatur

Feuser, Georg (1998). Aspekte einer Didaktik unter Berücksichtigung tätigkeitstheoretischer und entwicklungspsychologischer Erkenntnisse. In: Eberwein, Hans (Hrsg.). Behinderte und Nichtbehinderte lernen gemeinsam: Handbuch der Integrationspädagogik. Weinheim: Beltz, 170–179.

Feuser, Georg (2011). Entwicklungslogische Didaktik. In: Kaiser, Astrid / Schmetz, Dietmar / Wachtel, Peter / Werner, Birgit (Hrsg.). Didaktik und Unterricht: Enzyklopädisches Handbuch der Behindertenpädagogik. Stuttgart: Kohlhammer, 86–100.

Haß, Frank (2008). Keiner wie der andere: Im differenzierenden Unterricht Lernprozesse individualisieren. Der fremdsprachliche Unterricht Englisch 42/94, 2–8.

Hellweg, Karlheinz / Sauer, Helmut (Hrsg.) (1984). Englischunterricht für alle: Beiträge zur Didaktik und Methodik des Englischunterrichts in Lerngruppen mit schwierigen Voraussetzungen. Paderborn: Schöningh.

Schmid-Schönbein, Gisela (1988). Für Englisch unbegabt? Förderstrategien bei versagenden Englischlernern. Ergebnisse empirischer Untersuchungen. Bochum: AKS-Verlag.

Biographische Angaben

Solveig Chilla (Band-Herausgeber:in) Karin Vogt (Band-Herausgeber:in)

Solveig Chilla ist Professorin für Sprachbehindertenpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Karin Vogt ist Professorin für die Didaktik der englischen Sprache, Literatur und Kultur an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.

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Titel: Heterogenität und Diversität im Englischunterricht