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Sprachlernspiele im DaF-Unterricht in der VR China

Möglichkeiten und Herausforderungen ihres Einsatzes in Universitäten

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Jing Zeng

Sprachlernspiele im DaF-Unterricht werden als multifunktionale Unterrichtsmethode für den Fremdsprachenunterricht angesehen. Ihre Wirksamkeit, insbesondere in asiatischen Ländern ist empirisch bis jetzt nur begrenzt belegt. Die Autorin stellt die Einsetzbarkeit und die Effizienz von Sprachlernspielen im DaF-Unterricht dar und versucht, ein umfassendes Bild zum Einsatz der Sprachlernspiele in China zu geben. Sie zeigt zeigt auf, dass Lehrende unter suboptimalen Rahmenbedingungen mit sorgfältiger Vorbereitung und Kreativität Sprachlernspiele als festen Unterrichtsbestandteil einsetzen können. Die Wirkung der Sprachlernspiele wird durch die Forschungsergebnisse bestätigt.

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Vorwort

Seit dem Jahr 2011 biete ich an der Technischen Universität Kunming „Hochschuldeutsch“-Kurse für Studierende von Natur- und Technikwissenschaften an. Die Frustration, die ich in meinem Unterrichtsalltag erlebe, bildet den Anlass für die vorliegende Forschung. Die Mehrheit meiner Lernenden kommt aus ökonomisch unterentwickelten Gebieten von Südwest-China, wo ungünstige Schulbedingungen herrschen. Im Fremdsprachenunterricht sind sie schweigsam und zurückhaltend, weil sie nur negative Lernerfahrung damit gemacht haben und demotiviert sind. Um ihr Interesse für das Fremdsprachenlernen zu wecken und den Unterricht lebhafter zu gestalten, habe ich versucht, Sprachlernspiele im Unterricht einzusetzen. Nach drei Jahren intensiver Arbeit liegen die Resultate dieses Versuchs nun vor Ihnen.

An dieser Stelle möchte ich allen, die an dem guten Gelingen dieser Forschung beteiligt waren, ganz herzlich danken. Eine wissenschaftliche Arbeit ist nie das Werk einer einzelnen Person. Beteiligt waren eine Menge mir nahestehender Menschen.

An erster Stelle, muss mein Doktorvater Prof. Dr. Thorsten Roelcke genannt werden. Die Mails, die Gespräche und die wertvollen Ratschlägen von ihm haben mir immer geholfen. So eine Betreuung kann nicht als selbstverständlich angesehen werden. Auch Prof. Dr. LI Yuan bin ich für ihr zweites Gutachten zum Dank verpflichtet, die mich mit ihren Anregungen unterstützt hat. Ohne den wertvollen akademischen Rat von Prof. Dr. Thorsten Roelcke und Prof. Dr. LI Yuan wäre diese Arbeit nicht entstanden.

Ein ganz besonderer Dank gilt der Fakultät für Fremdsprachen und –kulturen der Technischen Universität Kunming, die mir Zeit und Unterstützung für die Bearbeitung der Dissertation gegeben hat. Ebenso geht mein Dank an alle Kolleginnen und Studierenden, die an dem Forschungsprojekt teilgenommen haben.

Nicht minder aufreibend waren die vergangenen Jahre für meine Familie, die dieses Werk in allen Phasen mit jeder möglichen Unterstützung bedacht haben. Meinem Mann und meinen Eltern bin ich dafür auf ewig dankbar.

Darüber hinaus gilt mein Dank auch meinen Freundinnen und Freunden in Deutschland. Silke Kärcher und ihrem Vater, Herrn Reinhard Kärcher, gebührt mein herzlichster Dank für ihre Unterstützung bei der sprachlichen Korrektur. Auch bei Florian Stoverink und seinem liebevollen Freundeskreis möchte ich mich bedanken, besonders für die Unterkunft und die stetige Unterstützung.