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Zur Rezeption der Philosophie Ludwig Wittgensteins im literarischen Werk W. G. Sebalds

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Martin Häckel

Ludwig Wittgenstein erscheint im Werk W. G. Sebalds häufig. Dieses Buch stellt ihn als zentrale Figur in zweien seiner Werke dar. Es stellt eine Analogie zwischen dem literarischen Konzept des Synoptischen Blicks und dem sprachkritischen Werkzeug der Übersichtlichen Darstellung her, und es nimmt eine Verortung in der Nachkriegsliteratur sowie eine Nutzbarmachung Wittgensteinscher Begriffe für die Literaturwissenschaft vor. Sebalds Gesamtwerk wird als Versuch begriffen, das philosophische Konzept des Zeigens auf literarischer Ebene umzusetzen. Es werden Gemeinsamkeiten auf den Ebenen von Stil, Bildverständnis und Erkenntnisinteresse herausgearbeitet, und es wird erörtert, inwieweit der Synoptische Blick tatsächlich mit der Übersichtlichen Darstellung vergleichbar ist und wie dieses Konzept als Gegenentwurf zu Schreibweisen anderer Autoren innerhalb der sog. Holocaustliteratur zu verorten ist. Eignet es sich zum Schreiben über die Shoah in besonderem Maße? Sind dabei eigene Kriterien aufzustellen?

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Danksagung

Danksagung

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Ich danke meiner Doktormutter, Frau Prof. Dr. Dorothee Gelhard, für die langjährige und intensive Betreuung meiner Arbeit, deren Entstehen sie stets mit Anregung und Zuspruch bereichert hat.

Herrn PD Dr. habil. Heribert Tommek danke ich für die Übernahme der Zweitkorrektur, wodurch ich nochmals einen differenzierten Blick auf meine Arbeit gewonnen habe.

Ebenfalls danke ich allen Mitgliedern des Oberseminars der Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Uni Regensburg, die durch Nachfragen und Diskussionsbeiträge wichtige Impulse liefern konnten.

Ich danke insbesondere meinem früheren Arbeitskollegen und guten Freund, Herrn Andreas Eidenschink, für die unzähligen Gespräche und Diskussionen über Leben und Werk Ludwig Wittgensteins sowie die stetigen Ermunterungen, den Weg weiterzugehen.

Für die aufmerksame und stets effiziente Hilfe bei den Korrekturarbeiten danke ich in erster Linie meiner Mutter, Frau Susanne Häckel, die mein gesamtes akademisches Leben mit Rat und Tat begleitet hat, sowie Frau Dr. Gotlind Blechschmidt in der Endphase meiner Dissertation.

Mein größter Dank gilt jedoch meinen Eltern, Dr. Thomas und Susanne Häckel, und meiner Ehefrau Anna König, ohne deren Rückhalt und Verständnis ich diesen Weg nicht hätte gehen können.

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