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Das neue Verhältnis zwischen Religionsgemeinschaften und Staat in Luxemburg – ein Vorbild für Deutschland?

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Leonie Derksen

Am 26. Januar 2015 unterzeichneten die Religionsgemeinschaften in Luxemburg ein Abkommen mit der Regierung, welches das bisher geltende Verhältnis zum Staat umwandelte. Innerhalb weniger Jahre wurde das luxemburgische System, welches im Kern dem deutschen System der freundlichen Kooperation von Staat und (katholischer) Kirche sehr ähnelt, von Grund auf verändert.

Diese Entwicklung nimmt die Autorin zum Anlass, Ursachen und Fortschritte sowie das neue Verhältnis von Staat und Kirche in Luxemburg rechtlich nachzuzeichnen. Daraus lassen sich Rückschlüsse ziehen bei der Beantwortung der Frage, ob eine solche Reform auch in Deutschland denkbar sein könnte.

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Vorwort

Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Januar 2019 von der juristischen Fakultät der Albertus-Magnus-Universität Köln als Dissertation angenommen. Literatur, Rechtsprechung und aktuelle Vorgänge wurden bis Januar 2019 berücksichtigt.

Herzlich bedanken möchte ich mich bei meinem Doktorvater, Herrn Professor Dr. Otto Depenheuer, der diese Arbeit durch seine freundliche Bereitschaft zur Übernahme der Betreuung ermöglicht hat. Er hat mich bei der Themenfindung unterstützt und mir alle akademischen Freiheiten im Hinblick auf den Inhalt der Arbeit gelassen und sich ausnahmslos in jeder Phase des Vorhabens meinen Fragen angenommen. Herrn Professor Dr. Dr. h.c. Stefan Muckel möchte ich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens danken.

Mein ganz besonderer Dank gilt Herrn Dr. Erny Gillen, ehemaliger Generalvikar des Erzbistums Luxemburg, der mir für ein besonders nettes Interview in Köln bereitstand und meine ersten Fragen über das luxemburgische Staatskirchenrecht aus Insidersicht beantworten konnte. Bedanken möchte ich mich auch bei der Redakteurin des Luxemburger Wort, Danielle Schumacher, die mir ebenfalls einige Fragen beantworten konnte.

Auch bei Herrn Professor Dr. Felix Hammer möchte ich mich herzlich bedanken für die freundliche Versorgung mit Literatur und einem ausführlichen Gespräch über das deutsche Staatskirchenrecht.

Meinen Schwestern Juliane Buhl und Charlotte Hohloch und meiner Großmutter Gisela Wahle danke ich für ihre Liebe und ihre stets ermunternden Worte. Mein Mann Nils Derksen hat mich in der Zeit der Erstellung dieser Arbeit liebevoll begleitet und mir immer...

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