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Das neue Verhältnis zwischen Religionsgemeinschaften und Staat in Luxemburg – ein Vorbild für Deutschland?

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Leonie Derksen

Am 26. Januar 2015 unterzeichneten die Religionsgemeinschaften in Luxemburg ein Abkommen mit der Regierung, welches das bisher geltende Verhältnis zum Staat umwandelte. Innerhalb weniger Jahre wurde das luxemburgische System, welches im Kern dem deutschen System der freundlichen Kooperation von Staat und (katholischer) Kirche sehr ähnelt, von Grund auf verändert.

Diese Entwicklung nimmt die Autorin zum Anlass, Ursachen und Fortschritte sowie das neue Verhältnis von Staat und Kirche in Luxemburg rechtlich nachzuzeichnen. Daraus lassen sich Rückschlüsse ziehen bei der Beantwortung der Frage, ob eine solche Reform auch in Deutschland denkbar sein könnte.

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Inhaltsübersicht

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I. Einleitung

II. Das Staatskirchenrecht in Luxemburg vor dem 26. Januar 2015

1. Das Konkordat von 1801

a) Zustandekommen des Konkordats

b) Inhalt des Konkordats

c) Die Entwicklung des Staatskirchenverhältnisses nach dem Konkordat von 1801

d) Der Streit um die Gültigkeit des Konkordats von 1801

2. Das Staatskirchenverhältnis in der luxemburgischen Verfassung

3. Entwicklung des Staatskirchenverhältnisses im 20. Jahrhundert

4. Die Konventionen von 1998

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