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Der wertpapierhandelsrechtliche und übernahmerechtliche Zurechnungstatbestand des «acting in concert»

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Daniel Weiß

Der Tatbestand des sogenannten acting in concert (§§ 22 Abs. 2 Satz 1 WpHG, 30 Abs. 2 Satz 1 WpÜG) hat die übernahmerechtliche Praxis seit seiner Einführung vor erhebliche Probleme gestellt. Die Frage nach seiner richtigen Auslegung ist eine der umstrittensten im Kapitalmarktrecht, und sie hat erhebliche praktische Auswirkungen. Die Arbeit untersucht den Tatbestand umfassend und bezieht alle auslegungsrelevanten Gesichtspunkte mit ein.
Aus dem Inhalt: Nationale Vorläuferregelungen und Europarechtliche Vorgaben – Zwingende Verklammerung und identische Auslegung von § 22 WpHG und § 30 WpÜG – Regelungsgehalt der § 22 WpHG, 30 WpÜG – Fallbeispiele zu den abgestimmten Verhaltensweisen – Einzelfälle einer Verhaltensabstimmung «in sonstiger Weise» – Beendigung von abgestimmten Verhalten.