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Die sicherheitspolitischen Bedrohungspotentiale in der postkonfrontativen Periode

Die Auswirkungen auf die amerikanische und deutsche Sicherheits- und Verteidigungspolitik

von Andreas Storp (Autor:in)
Dissertation 308 Seiten

Zusammenfassung

Zu Beginn der postkonfrontativen Periode kam es zu einer dynamischen Veränderung in der Bedrohungskonstellation im internationalen System. Mit dem Ende des Ost-West-Konfliktes reduzierte sich einerseits das überevidente und eindeutige Bedrohungspotential des Kalten Krieges, andererseits entwickelten sich neuartige und komplexe sicherheitspolitische Strukturen. Die Studie untersucht die veränderte Bedrohungslage für die Staaten der westlichen Sicherheitsgemeinschaft. In einer qualitativen Analyse werden die Veränderungsprozesse innerhalb der amerikanischen und deutschen Sicherheitspolitik sowie deren Ausrichtung auf die veränderte Bedrohungskonstellation untersucht. Schließlich werden durch einen Vergleich der sicherheitspolitischen Ausrichtung der USA und Deutschlands die Divergenzen, Interessen- und Leistungsunterschiede sowie die daraus resultierende Stellung der beiden Staaten im internationalen System deutlich.

Details

Seiten
308
ISBN (Paperback)
9783631510797
Sprache
Deutsch
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2003. 308 S., zahlr. Abb., Tab. und Graf.

Biographische Angaben

Andreas Storp (Autor:in)

Der Autor: Andreas Storp, Jahrgang 1969, Diplomstudium Politikwissenschaft (Dipl. sc. pol. Univ.) an der Hochschule für Politik, Ludwig-Maximilians-Universität München. Promotionsbegleitend Auslandssemester an der American University, Washington D.C. und an der Harvard University, Cambridge, Massachusetts (1999). Promotion im Jahre 2003 an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität der Bundeswehr München zum Doktor der Staats- und Sozialwissenschaften (Dr. rer. pol.). Hauptmann d.R. und Kompaniechef einer Infanteriekompanie.

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Titel: Die sicherheitspolitischen Bedrohungspotentiale in der postkonfrontativen Periode