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Zur Verwendbarkeit des Partizips II als Attribut

von Kirsi Pakkanen-Kilpiä (Autor:in)
Dissertation 276 Seiten

Zusammenfassung

In der einschlägigen Literatur wird die Verwendbarkeit des Partizips II als Attribut mit den zentralsten Erscheinungen der Verbsyntax in Verbindung gebracht. Die grammatische Tradition zieht als hauptsächliche Attribuierbarkeitskriterien die Passivierbarkeit und die Auxiliarselektion heran. In der Forschungsliteratur finden sich gelegentlich auch andere Anhaltspunkte. Die Arbeit stellt sich die Aufgabe, verschiedene Auffassungen zu diesem Thema vorzustellen und mithilfe von Textmassen empirisch zu überprüfen. Der thematische Schwerpunkt liegt auf dem attributiven Gebrauch des zweiten Partizips, wegen des engen Zusammenhangs wird aber zugleich auch das PII in verschiedenen periphrastischen Verbformen (werden-Passiv, sein-Passiv, sein-Reflexiv) in Betracht gezogen. Problematisiert werden dabei u.a. die semantisch bedingte Klassifizierung der passivischen Gefüge und die Diskrepanzen zwischen Regelformulierungen einerseits und authentischem Sprachgebrauch andererseits.

Details

Seiten
276
ISBN (Paperback)
9783631521588
Sprache
Deutsch
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2004. 276 S.

Biographische Angaben

Kirsi Pakkanen-Kilpiä (Autor:in)

Die Autorin: Kirsi Pakkanen-Kilpiä wurde 1966 in Anjalankoski (Finnland) geboren. Sie hat Germanistik, Anglistik und Nordistik studiert und arbeitet seit 2003 als Post-Doc-Forschungsstipendiatin am Institut für moderne und klassische Sprachen der Universität Jyväskylä.

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Titel: Zur Verwendbarkeit des Partizips II als Attribut