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Schriftsprachliche Positionierungen

Eine pragmalinguistische Untersuchung historischer Paratexte

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Jessica Weidenhöffer

Das Buch liefert ein Modell für die Analyse schriftbasierter Positionierungen. Am Beispiel von Englischlehrwerken, die in der Zeit von 1760 bis 1841 für Sprecher/-innen des Deutschen erschienen sind, werden Handlungsoptionen der Produzierenden vorgestellt. Positionierungen zeigen sich in Form sprachlicher und typographischer Verfahren zur Signalisierung, Anbahnung und Aufrechterhaltung eines produzenten- und publikumsseitigen Engagements. Zudem umfassen sie Prozesse der Verortung von Personen im sozialen Gefüge und den Einsatz argumentativer Muster zur Kauf- und Nutzenüberzeugung. Die Positionierungsanalyse gibt Einblick in Sichtweisen, die im historischen Kulturraum Englischunterricht dominant waren und teils heute noch kommuniziert werden.

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Verzeichnis der Abbildungen

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Abbildung 1: Einstellungsdreieck

Abbildung 2: Erweitertes Einstellungsdreieck

Abbildung 3: Beispiele für qualitativ schlechte Bilddateien (von Orth/ Conwan 1833; Saur 51805; Meermann 1794)

Abbildung 4: Ausschnitte aus den Vorreden von Ebeling (1773) und Graff (1834)

Abbildung 5: Titelbausteine und Orte von Beteiligtenpositionierungen

Abbildung 6: Bausteine der Widmungsblätter und Widmungsepisteln

Abbildung 7: Kommunikative Ebenen und Beteiligungsrollen

Abbildung 8: Beispiele für Zitate auf Titelseiten (Adelung 1806; Nolte/Ideler 21802a)

Abbildung 9: Kommunikative Instanzen auf der Publikumsseite

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