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‚Gotische‘ Architektur in der russischen Literatur

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Edited By Tatjana Kantsavenka

Die vorliegende Untersuchung basiert auf der Relation zwischen Architektur und Literatur. Im Mittelpunkt der Betrachtung befindet sich das Syntagma ‚gotische Architektur‘ und deren Rezeption in der russischen Literatur. Der begriffsgeschichtlichen Herangehensweise annähernd stütz sich der Diskurs auf einen Textkorpus, dessen Bestandteile zwischen 1700 und dem Anfang des 20. Jh. entstanden. Die literarischen Werke wurden nach dem semantischen Wandel und der Funktion der ‚gotischen‘ Bauten befragt. Mithilfe kunsthistorischer Aspekte und eines vielschichtigen Ideen- bzw. Metaphergehalts zeigte sich, dass Begriffe komplexe Inhalte und weitreichende Interpretation in sich tragen können.

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Danksagung

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Die vorliegende Arbeit wurde am 23. August 2019 von der Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften der TU Dresden als Dissertation angenommen. Ohne die Unterstützung zahlreicher Menschen hätte sie in dieser Form nicht verwirklicht werden können. Für die vielseitige erfahrene Hilfe möchte ich mich an dieser Stelle von ganzem Herzen bedanken.

Mein besonderer Dank gilt zunächst meinem Doktorvater Prof. Dr. Ludger Udolph, der von Anfang an meine Ideen mit viel Verständnis annahm und diese mit konstruktiven Anregungen lenkte. Ebenso danke ich Prof. Dr. Maria Lieber und Prof. Dr. Bruno Klein, die meine Dissertation als Gutachter unterstützten. Für die Publikation meiner Arbeit bedanke ich mich bei Prof. Dr. Holger Kuße, der die Drucklegung sorgsam und engagiert begleitete.

Für vielfältige Unterstützung und die thematischen Gespräche sei Dr. Astrid Winter gedankt, die meine Arbeit über einen längeren Zeitraum verfolgte. Ebenso danke ich vielmals der Schreibgruppe der Doktoranten, in erster Linie Eileen Lemmle und Christian Klose, mit den zahlreichen Sitzungen und Diskussionen während der Erarbeitung meiner Dissertation. Ein außerordentlicher Dank richtet sich an Anett Schmidt, Heinrich Rust und Heike Preuß für das Korrekturlesen.

Es sei auch herzlichst meiner Familie, meinen Freunden und Arbeitskollegen, die mir mit großem Engagement beistanden, gedankt. Der größte Dank gebührt meiner Mutter Alla Rust und meinem Partner Manuel Lewing, ohne deren unermüdliche moralische Unterstützung die vorliegende Studie nicht m...

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