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Recht kritisiert. Erstaunlich findet dies auch R. P. Schenke , in: Zöller et al. (Hg.), FS Wolter, 2013, S. 1077 (1083 in Fn. 34). 812 Für die Vertreter der subjektiv geprägten Sichtweise siehe Büllesfeld, Videoüberwachung, 2002, S. 142 f.; Siegel , NVwZ 2012, 738 (739); Roggan , NVwZ 2001, 134 (135); Horst , NZM 2000, 937 (941). Den Schutzbereich für eröffnet halten wohl auch Hornung/Desoi , K&R 2011, 153 (156). Eine rein subjektive Sichtweise ablehnend: Bausch , Videoüberwachung, 2004, S. 32 f., der sich für einen objektivierten subjektiven Lösungsansatz

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Dissertationsthemen der späteren Jahre nicht mehr. 190 "Die Arbeiterpolitik der deutschen Arbeitgeberverbände mit besonderer Berücksichtigung des Kölner Wirtschaftsbezirks" (Hahn, Heinz 1922); "Produktive Erwerbslosenfürsorge" (Peters, Helmut 1922); "Karlsruher Jugendwohlfahrtsarbeit" (Fürst, Friederike 1922); "Die Bevölke- rungslehre der Physiokraten" (Merg, Margarete 1922); "Simonde de Sismondi. Seine Stellung im ökonomischen und sozialen Denken" (Fellhauer, Ludwig 1922); "Carl Ludwig von Haller und die Gesellschaftslehre der Romantik" (Friedländer, Otto 1922); "Die

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der ,,Filike Etairia“ .............................................................................. 21 András Gergely Ungarische Föderationsprojekte während der Reformära und der Revolution . . 35 Emil Palotás Sudosteuropa in den Föderationsplänen der ungarischen Emigration nach 1849 ...................................................................................................................... 43 Horst Haselsteiner Das Nationalitätenkonzept des Reichstages von Kremsier und der österreichischen Verfassungen bis 1867

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Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien als Dissertation angenommen und erscheint nun in überarbeiteter und gekürzter Form. Mein Dank gilt in erster Linie Herrn Univ.Prof. Dr. Günther Wytrzens, der meine Arbeit betreute und ihren Fortgang stets mit verständnisvollem Interesse verfolgte. Herzlich bedanken möchte ich mich auch bei Herrn Dr. Josef Vogl, der mir mit zahlreichen Ratschlägen und Anregungen hilf- reich zur Seite stand, und bei Herrn Dr. Horst Lampi, der mir eine Reihe wertvoller bibliographischer Hinweise gab. Für ein Jahresstipendium an der Moskauer

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bilde der Islam die Grundlage der Legitimität seiner Herrschaft, so daß eine Minderung des Einflusses der Religion seiner Macht die Basis entzöge (VIII, S. 437-438; II, S. 303-304). Moltke zeichnet sowohl in spontan entstandenen Briefen als auch in einer ab- schließenden Würdigung in Briefform geradezu liebevoll das Porträt des Reformsul- tans Mahmuds II. (VIII, S. 137-138, 148, 428-441). Er vergleicht ihn mit dem Zaren Peter dem Großen und stellt fest, daß im Rußland Peters und im Osmani- sehen Reich unter Mahmud ״ die Völker das konservative und die

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Kulturwissenschaften” der Universität München im Wintersemester 1978/79 als Disser- tation angenommen. Der Friedrich-Ebert-Stiftung, die diese Arbeit durch die Gewährung eines Promotionsstipendiums ermög- lichte, möchte ich an dieser Stelle herzlich danken. Mein Dank gilt allen meinen Lehrern der Slavistik und Geschichte, die mich im Verlauf meines Studiums fach- lieh und menschlich förderten, besonders Johanna Rena- te und Morso sowie Horst und Peter. Zu besonderem Dank bin ich Herrn Prof. Dr. Josef Schrenk verpflichtet, der diese Arbeit betreut und mit Ratschlägen

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noch größeren Hohn aus, sagt m it noch größerer Ironie und Überheblichkeit: "Ach du Arschloch! Schau, du Lump". Und zeigt ihm in der Hosentasche einen halben L ite r Wodka, tatsächlich. "Hast du gesehen?" - sagt er. "Und hier, hörst du?" - sagt er. Und aus der anderen Tasche klim pert Kohle, er läutet m it den Mün- zen. Zuerst hat er es ihm fUrs Auge gezeigt und dann fUrs Ohr, und da- neben versammeln sich andere, überwiegend junge Banditen, sie lachen, hetzen die beiden zum weiteren Kampf auf Worte, damit er sich in einen Hand-Kampf umwandelt v ie lle ich