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Religion, Gott, Verfassung

Der Religions- und Gottesbezug in der Verfassung pluralistischer Gesellschaften

Jan Schmidt

Die Untersuchung beschäftigt sich mit dem Religions- und Gottesbezug in der Verfassung pluralistischer Gesellschaften. Ausgangspunkt ist die Debatte um den «Europäischen Verfassungsvertrag» aus den Jahren 2003-2004, in der immer wieder gefordert wurde, in einer europäischen Verfassung einen Bezug zu Gott oder zur christlichen Religion herzustellen. Die Aufbereitung der Diskussion hat dabei gezeigt, dass sich Angehörige anderer Religionen an dieser Diskussion nicht beteiligt haben, weshalb eine Umfrage zum Thema unter Juden und Muslimen durchgeführt wurde. Die Untersuchung belegt, dass es auch in pluralistischen Gesellschaften möglich ist, in Grundlagendokumenten auf bestimmte religiöse Traditionen oder auf «Gott» zu verweisen, ohne Angehörige anderer Religionen zu diskriminieren.
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Kosteneinflußfaktoren im Gesundheitswesen

Eine theoretische und empirische Arbeit unter besonderer Berücksichtigung der Nachfrage nach ambulanter ärztlicher Versorgung

Ulrich Schmidt

Eine sachgerechte Gestaltung des Gesundheitswesens setzt die fundierte Kenntnis der angebots- und nachfrageseitigen Kosteneinflußfaktoren voraus. Bei der Querschnittsanalyse für 157 Kreise und kreisfreie Städte auf der Basis von Daten der Ortskrankenkassen, der Kassenärztlichen Vereinigungen sowie des Statistischen Bundesamtes zeigen multivariate statistische Verfahren die relative Bedeutung verschiedener Faktoren insbesondere für den ambulanten Sektor. Anhand der Daten aus Kassenärztlichen Bedarfsplänen wird anschließend ein wichtiger Aspekt der Angebotssteuerung, die regional unterschiedliche Versorgung mit Ärzten 1977 und 1980 für das gesamte Bundesgebiet untersucht.
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Mirror Image and Therapy

With a Foreword by Hans-Georg Gadamer

Gisela Schmidt

This study presents a wide-ranging thesis on the basis of Gadamer’s hermeneutic philosophy. It is unusually multidisciplinary in approach and content including the domains of philosophy, art history and analytic psychotherapy. Its central thesis that mirrors and mirroring in the Western tradition of painting might be analogical to the varieties of ‘mirroring’ in the conversations between therapist and patient is interpreted as Gadamerian ‘fusion of horizons’ with an increase in understanding of both the pictures with mirrors and an analogical mirroring in a patient’s ‘text’ or tableau.
Chapters devoted to the analogical scheme of interpretation, hermeneutic psychotherapy as ‘reflective participation’, mirroring in psychotherapy, mirrors and mirroring and their ontological value, hermeneutics of art and its particular hermeneutic conversation, and finally to mirrors in paintings culminate in a presentation of eight ‘double interpretations’. There the author takes the reader through clinical vignettes drawn from real published case-studies juxtaposed with paintings in which mirrors play an analogical role. The ‘double interpretations’ of various forms of Narcissistic Mirroring, Convex Mirroring, Anamorphic Mirroring, Medusan, Janusian and Athenean Mirroring are both empirically sound and strikingly original. The book is a creative example of object hermeneutics within the domain of Gadamerian philosophical hermeneutics.
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The Nazi Abduction of Ganymede

Representations of Male Homosexuality in Postwar German Literature

Gary Schmidt

The male homosexual appears in many guises in postwar West German literature: whether he is a sexually predatory soldier, corrupt teacher, decadent artist, purveyor of kitsch, or powerful industrialist, he appears almost always as an insider of the social and political system. Writers such as Heinrich Böll, Wolfgang Koeppen and Alfred Andersch utilized images of homosexuality in order to examine the Nazi past and to critique the Federal Republic of Germany. Their literary depictions are informed by discourses that circulated in the early twentieth century, including the scientism of Magnus Hirschfeld, the masculinism of the German youth movement and the Gemeinschaft der Eigenen, and the literary irony of Thomas Mann. Pre-Nazi images of homosexuality reappear in postwar West German literature in a new sociohistorical context, in which the meaning of the Nazi past and its relationship to the new Federal Republic is debated on many levels. The Nazi Abduction of Ganymede traces the development of a postwar West German literary tradition that participated in parallel developments in philosophy, psychoanalysis, and popular culture, all of which continued to find new ways to link homosexuality with fascism.
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Kerstin Schmidt

Die wechselseitige Beteiligung zwischen Gesellschaften in ihren vielfältigen Ausprägungen ist eine Form der strategischen Allianz, mit der enge Unternehmensverbindungen gestaltet werden. Motive, Strukturierung und typische Nebenabreden sind Thema des ersten - rechtstatsächlichen - Teils der Arbeit. Darauf aufbauend berücksichtigt der zweite - gesellschaftsrechtliche - Teil auch rechtsformübergreifende und grenzüberschreitende Fälle. Im dritten - wettbewerbsrechtlichen - Teil weist die Autorin nach, daß die ökonomische Interessenverflechtung in der wechselseitigen Beteiligung eine besondere Beurteilung gebietet, im Rahmen sowohl des Verbots horizontaler Verhaltenskonzentrierungen als auch der Zusammenschlußkontrolle.
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Esther Schmidt

In Betriebsvereinbarungen werden häufig Regelungen getroffen, in denen der Betriebsrat auf Teile seiner Mitbestimmungsrechte verzichtet und insoweit den Arbeitgeber zur einseitigen Gestaltung ermächtigt. Grund dafür ist das betriebswirtschaftliche Bedürfnis nach Effizienz und Flexibilität innerbetrieblicher Prozesse. Fraglich ist jedoch, ob und inwieweit der Verzicht ein zulässiges Mittel ist, um diesem Bedürfnis entgegenzukommen. Klärungsbedürftig ist auch, welche Rechtsfolgen ein Verzicht nach sich zieht und ob er eine grobe Pflichtverletzung im Sinne von 23 BetrVG darstellt. Behandelt wird nicht nur der Verzicht auf Beteiligungsrechte, sondern auch der auf Wahlrechte, Gruppenrechte und Organisationsbefugnisse des Betriebsrats. Ziel der Untersuchung ist es, für die in diesem Zusammenhang auftretenden Fragen an Sinn und Zweck des Betriebsverfassungsrechts angepaßte Lösungen zu finden.
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Eva Schmidt

Diese monographische Studie untersucht, wie im Werk des amerikanischen Künstlers Robert Smithson sich wichtige Probleme der Kunst nach 1960 verdichten. Zeitgleiche Tendenzen wie die Minimal-, die Konzept- und die Land Art werden kritisch reflektiert in dieser unabhängigen Position, die sich nur über wenige Jahre entwickeln konnte. Was zunächst disparat wirkt, weil es sich in schnell aufeinanderfolgenden, stilistisch unterschiedlichen Phasen und in Malerei, Skulptur, Zeichnung, Text, Film und Landschaftsgestaltung äußert, ist ein Werk, das auf einer äußersten Stringenz der Überlegungen basiert. Entsprechend werden hier die Kontinuität der künstlerischen Arbeit und die durch alle Medien hindurch wiederkehrenden rhetorischen Strukturen verfolgt.
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Das Unterhaltsbestimmungsrecht der Eltern gemäß § 1612 II BGB

Untersuchung der Rechtslage und Reformvorschlag auf der Grundlage rechtstatsächlicher Ermittlungen

Claudia Schmidt

Die Art der Unterhaltsgewährung im Rahmen des Kindesunterhalts erlangt vor allem in Bezug auf volljährige Kinder Bedeutung. In dieser Situation stehen sich die Interessen des Kindes, das nach Geldunterhalt verlangt, und die der Eltern, die eine Gewährung des Unterhalts in Natur vorziehen, gegenüber. Bedeutsam sind daher Sinn und Zweck des Rechts der Eltern, die Art der Unterhaltsgewährung gemäß § 1612 II 1 BGB zu bestimmen, und die Ausfüllung des unbestimmten Rechtsbegriffs der «besonderen Gründe» des § 1612 II 2 BGB, bei deren Vorliegen das Familiengericht auf Antrag des Kindes die elterliche Naturalunterhaltsbestimmung abändert. Der Sinn und Zweck und die Ausfüllung dieses unbestimmten Rechtsbegriffs durch die Praxis werden untersucht. Anhand der gewonnenen Ergebnisse werden Lösungsansätze und ein Reformvorschlag formuliert.
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Christoph Schmidt

Seit es Übersetzungen gibt, besteht die Frage der Bewertung von Übersetzungen. Insbesondere die Bestimmung der Qualität literarischer Übersetzungen erscheint problematisch. Die vorliegende Studie untersucht die russischen Übersetzungen der Romane Bölls anhand eines übersetzungskritischen Modells K. Reiß'. Dieses Modell erwies sich als praktikabel, da es sowohl die innersprachlichen als auch die außersprachlichen Faktoren berücksichtigt, die eine Übersetzung beeinflussen. So wird es der Leistung des Übersetzers, im Spannungsfeld zwischen Originaltext und Leser, gerecht.
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Roland Schmidt

Trotz des extremen «Dot.com Shake-out» in den letzten Jahren haben sich einige Unternehmen der New Economy als krisenfest erwiesen. Dieses Buch bestimmt empirisch die Erfolgsfaktoren von Wachstumsunternehmen des TIMES-Segments am Neuen Markt. Dabei konzentriert der Autor seine Analyse auf die Unternehmensführung und das Marketing-Management. Erfolgreiche TIMES-Wachstumsunternehmen unterscheiden sich von weniger erfolgreichen durch ein intensiveres normatives und strategisches Management. Innerhalb der Unternehmensführung repräsentiert die Marktorientierung den wichtigsten Erfolgsfaktor, gefolgt von der Wertsteigerungs- und Wachstumsorientierung. Die Erfolgsfaktoren werden in Unternehmensziele und -strategien detailliert, woraus sich fsich für Manager konkrete Handlungsempfehlungen ableiten.