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  • All: Rechtspolitisches Symposium x
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Universalität der Menschenrechte

Kulturelle Pluralität

Series:

Edited by Bernd von Hoffmann

Nach dem Ende des Kalten Krieges ist der Schutz der Menschenrechte auf breiter Front in das Zentrum des politischen und internationalrechtlichen Interesses gerückt. Dabei stehen zwei Fragen im Vordergrund: Wie ist das Spannungsverhältnis zwischen universeller Geltung der Menschenrechte und kultureller Pluralität zu lösen? Welche Entwicklungen zum Schutz der Menschenrechte durch staatliche Gerichte zeichnen sich ab? Im März 2008 veranstaltete das Institut für Rechtspolitik an der Universität Trier ein rechtspolitisches Symposium, bei dem diese Fragen interdisziplinär erörtert wurden.
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Rechtspolitische Herausforderungen

Kolloquium anlässlich des 75. Geburtstages von Ministerpräsident a.D. Dr. Carl-Ludwig Wagner

Bernd von Hoffmann

Anlässlich des 75. Geburtstages von Ministerpräsident a.D. Dr. Carl-Ludwig Wagner hat das Institut für Rechtspolitik an der Universität Trier am 11. März 2005 ein Kolloquium veranstaltet. Die Beiträge dieses Buches spiegeln die unterschiedlichsten Felder der Rechtspolitik wider, deren Akteur er während seines gesamten Berufslebens war und der er weiterhin mit großem Engagement verbunden ist.
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Reforming Federalism – Foreign Experiences for a Reform in Germany

Reports of a Symposium held in Trier on December 2 nd to 4 th , 2004 - hosted by the Institute for Legal Policy at the University of Trier - in Cooperation with the German Bundesrat

Gerhard Robbers

Germany’s federal order is, according to all political parties and social groups, under pressure of reform. An inter-parliamentary commission has been surveying all areas of federalism and was to propose models of reform late in 2004. The symposium’s aim was to analyse other federal systems, which are currently undergoing or have already undergone reforms in their federal orders. The Institute for Legal Policy therefore invited experts from various countries to discuss their experiences with problems and reforms of federalism. The results thereof are explored for the German perspective.
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Katharina Knüppel

Die Untersuchung behandelt ein Reizthema im Dialog zwischen den internationalen Menschenrechten und dem traditionellen islamischen Rechtskreis. Apostasie als Bestandteil der Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht, das die klassische islamische Rechtslehre im Hinblick auf einen Religionswechsel vom Islam nicht anerkennt. Vielmehr ordnet sie den Abfall vom Islam als bestrafungswürdigen Tatbestand ein. Das Problem ist keineswegs theoretischer Natur, sondern wirkt sich bis in die Gegenwart auf die (Rechts-)Wirklichkeit in einzelnen islamischen Staaten aus. Anliegen der Studie ist nicht nur die Vermittlung eines in die komplexen Zusammenhänge eingebetteten Gesamtverständnisses der Materie unter Einbeziehung von innermuslimisch vertretenen Haltungen, sondern sie erarbeitet zugleich eine Perspektive, die ein Festhalten an der Universalität der Menschenrechte ermöglicht und den muslimischen Anspruch auf kulturelle Identität berücksichtigt.
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Das Antiterrordateigesetz

Zusammenarbeit von Polizei und Nachrichtendiensten im Lichte des Trennungsgebotes

Kathrin Luise Lang

Die Arbeit wurde mit dem Wissenschaftspreis des Landesbeauftragten für den Datenschutz Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.
Das Inkrafttreten des Antiterrordateigesetzes (ATDG) hat im Hinblick auf die Zusammenarbeit der verschiedenen deutschen Sicherheitsbehörden zahlreiche Fragen aufgeworfen. Einen Schwerpunkt der rechtspolitischen Diskussionen stellt das Trennungsgebot zwischen Polizei und Nachrichtendiensten dar. Die Abhandlung zeigt die Reichweite dieses Gebotes vor dem Hintergrund der aktuellen terroristischen Bedrohungssituation in Deutschland auf. Es wird untersucht, welche rechtlichen Folgen sich heute aus dem Trennungsgebot ergeben und inwieweit dieses Raum lässt für eine Zusammenarbeit zwischen Nachrichtendiensten und Polizeibehörden. Zu diesem Zweck wird die Vereinbarkeit der Regelungen des ATDG mit dem Trennungsgebot beleuchtet. Im Anschluss werden verschiedene Verfahren und Reformvorschläge erarbeitet, die zu einer Konformität der Bestimmungen des ATDG mit dem Trennungsgebot beitragen können.
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Michael Rahe

Die Arbeit untersucht Begriff und Bedeutung der Staatspraxis in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Beispiele sind die auflösungsgerichtete Vertrauensfrage, das Umlaufverfahren der Bundesregierung oder die Stimmführerschaft im Bundesrat. Dort, wo der Verfassung keine konkreten Vorgaben zu entnehmen sind, werden aus der Praxis heraus ungeschriebene Regeln entwickelt. Wer legt diese Regeln fest? Von wem müssen sie anerkannt werden? Wen binden sie? Welche wissenschaftlichen Ansätze (von Jellinek über Smend und Hesse bis hin zu Häberle und Bryde) sind zur Beurteilung der verfassungsprozessualen Bedeutung der Staatspraxis vorhanden? Schließlich werden aus der Rechtsprechung konkrete Maßstäbe für eine solche Staatspraxis abgeleitet, die verfassungsrechtlich relevant ist.
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Global Governance

Reports and Discussions of a Symposium held in Trier on October 9 th and 10 th , 2003

Bernd von Hoffmann

While stopping globalisation no longer seems to be a valid option, the task of shaping it has gained priority. But who can effectuate good global governance? The ability of international institutions to provide reliable international structures seems challenged by the recent developments in international politics. What are the implications of the war in Iraq for international law and future global policy? How can governmental and non-governmental actors frame global governance? And what are the prospects of global development policy? These complex questions can only be addressed effectively in an interdisciplinary forum. On October 9 th and 10 th , 2003, the Institute for Legal Policy at the University of Trier invited notable experts from the disciplines of law, political and economic science to discuss and reflect on these issues. This volume embodies the results of that interdisciplinary workshop on global governance.
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Towards a Common European Immigration Policy

Reports and Discussions of a Symposium held in Trier on October 24th and 25th, 2002

Bernd von Hoffmann

Immigration policy has become a very controversial subject for legal policy discussion in the European Union. Dramatic demographic changes make it evident that immigration is one of the means for replacing an ageing labour force and maintaining the social system. A comprehensive immigration policy has to take into account the needs of the labour market, efficient selection procedures and the cost of integration. In October 2002 the Institute for Legal Policy at the University of Trier held a workshop on those issues. Eminent specialists from different European countries presented papers on different aspects of immigration and integration in an interdisciplinary way. These papers and the discussion reports are contained in this volume.
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Das Trennungsgebot zwischen Polizei und Nachrichtendiensten

Im Lichte aktueller Herausforderungen des Sicherheitsrechts

Series:

Christoph Streiß

Zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus hat Deutschland die Befugnisse der Sicherheitsbehörden in den letzten Jahren sukzessive erweitert sowie deren Zusammenarbeit verstärkt. Die neue Sicherheitsarchitektur wirft Fragen hinsichtlich des Verhältnisses von Polizei und Nachrichtendiensten auf. Vor diesem Hintergrund untersucht die Arbeit das Trennungsgebot zwischen Polizei und Nachrichtendiensten im Verhältnis von Sicherheit und Freiheit. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, ob dem Trennungsgebot neben den Grundrechten und anderen rechtlichen Instrumenten des Polizei-, Nachrichtendienst- und Datenschutzrechts eine eigene Funktion zukommt. Mit der präsumtiven Gefahr wird zudem ein neuer Gefahrenbegriff entwickelt, um den Besonderheiten der terroristischen Bedrohung gerecht zu werden.
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Islam and State in the EU

Church-State Relationships, Reality of Islam, Imams Training Centres

Universidad de A Coruña

The objective of this book is not only offering a map of the Imams training centres existing in the EU but also getting to know the current face of Islam and how member states deal with denominations. The volume consists of 27 chapters: one for each member state. Each chapter itself is divided in three parts. The first part, dedicated to Church-State relationships, explores which are the administrative bodies that deal with denominations and what legal forms religions do adopt in each member state (religious entities, civil associations, charities). The second part aims at showing the reality of Islam in each country in terms of general features; i. e. the estimated number of Muslims, imams, mosques, its main representative organizations, Islamic faith leaders who work as chaplains as well as statistics on Islam in school. The third part is specifically focused on exploring the Imams training centres existing in each country.