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Sprachen und interethnische Beziehungen in Estland in der Umbruchszeit

Russische Bevölkerungsgruppe zwischen Anpassung und Protest

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Ekaterina Popova

Die Autorin untersucht am Fallbeispiel Estland ethnosprachliche Konfliktkonstellationen sowie Ursachen für deren mögliche gewaltsame Austragung. Den Fokus ihrer Studie legt sie dabei auf die Beziehungen zwischen der estnischen und der russischen Bevölkerungsgruppe – den beiden größten ethnischen Gruppen des Landes – im Prozess der Wiederherstellung der Staatlichkeit Estlands nach der Auflösung der Sowjetunion. Zu diesem Zweck rekonstruiert und analysiert die Autorin die historisch-spezifische Genese dieser Beziehungen. Auf der Grundlage empirischer Untersuchungen ermöglicht sie Einblicke in die subjektiven Sicht- und Verhaltensweisen der Betroffenen. Das Buch leistet somit einen Beitrag zur aktuellen wissenschaftlichen Diskussion um ethnische und ethnosprachliche Konflikte.

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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Zugl.: Frankfurt (Oder), Europa-Univ., Diss., 2015

Umschlagabbildung: © KavalenkavaVolha / Fotolia.com

D 521 ISSN 2509-4505 ISBN 978-3-631-67696-7 (Print) E-ISBN 978-3-653-07187-0 (E-PDF) E-ISBN 978-3-631-70579-7 (EPUB) E-ISBN 978-3-631-70580-3 (MOBI) DOI 10.3726/978-3-653-07187-0

© Peter Lang GmbH Internationaler Verlag der Wissenschaften Frankfurt am Main 2016 Alle Rechte vorbehalten. Peter Lang Edition ist ein Imprint der Peter Lang GmbH.

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