Show Less
Restricted access

Übersetzen und Dolmetschen: Berufsbilder, Arbeitsfelder, Ausbildung. Ein- und Ausblicke in ein sich wandelndes Berufsfeld der Zukunft

70 Jahre Innsbrucker Institut für Translationswissenschaft

Series:

Edited By Lew N. Zybatow, Alena Petrova, Andy Stauder and Michael Ustaszewski

Die Beiträge dieses Bandes geben Auskunft, wie Forschung und Lehre am Institut für Translationswissenschaft (INTRAWI) aufgestellt sind, um mit der Entwicklung der Translationsbranche Schritt zu halten. Die fortschreitende Globalisierung und Digitalisierung stellt die Translation vor immer neue Herausforderungen. Die Arten der Translation und die Anforderungen an professionelle Übersetzer und Dolmetscher ändern sich rasant. Die Autoren betrachten unter anderem die Entwicklung der Translationswissenschaft und ihrer Theorien, analysieren Fragen der Terminologie in der Translation und Probleme an der Schnittstelle Digitalisierung-Translationsmarkt-Translationspraxis. Sie fokussieren auch Themen wie moderne Fachkommunikation, Audiovisuelle Translation sowie neue Fragen und Formen der Übersetzungs- und Dolmetschdidaktik.

Show Summary Details
Restricted access

em. o. Univ.-Prof. Mag. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Zach, Innsbruck

Extract

← 284 | 285 →

em. o. Univ.-Prof. Mag. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Zach (Universität Innsbruck)

Magnifizenz, sehr geehrte Damen und Herren,

es ist mir eine große Ehre und persönliche Freude, hier heute kurz sprechen zu dürfen.

Auf der Einladung steht, dass es um Ihre Verabschiedung, sehr geschätzter Herr Kollege Zybatow, geht.

Als Vorsitzender des UPV – des Verbandes der Professorinnen und Professoren – ist es mir wichtig, zunächst zu betonen, dass ich nicht von Ihrer Verabschiedung sprechen möchte, sondern von einer Würdigung ihrer bisherigen Tätigkeit und einem Ausblick auf Ihre zukünftigen Aktivitäten im ‚Unruhestand‘. Dafür gibt es zwei gute Gründe: Erstens ist dem UPV und mir als seinem Vorsitzenden die Sicherung des hohen wissenschaftlichen Niveaus in Lehre und Forschung an der Universität ein zentrales Anliegen – und dazu ist festzuhalten, dass Sie dazu in ganz besonderer Weise beigetragen haben und dies hoffentlich weiter tun werden. Ein Zweites ist mir und dem UPV wichtig zu betonen: Mit 65 Jahren kann man als über viele Jahre in Lehre und Forschung ungemein engagierter Professor nicht wirklich in den Ruhestand treten – und man sollte dies auch nicht müssen: In den USA, in GB und anderen Staaten macht man den Fehler auch nicht, eine solche Altersgrenze vorzuschreiben und dann auf die ProfessorInnen und Professoren mit all ihrem großen Erfahrungsschatz, ihrer ungebrochenen Innovationskraft, Forschungskapazität sowie ihrer besonderen Qualifikation in der Lehre und bei der...

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.