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Das Zusammenwachsen von Handwerkskammern in Deutschland

Ein Rückblick bis zum Inkrafttreten der Handwerksordnung im Jahre 1953

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Hans-Karl Bauer

Wenn zwei oder mehrere Unternehmen ihre wirtschaftliche und rechtliche Selbständigkeit verlieren und gemeinsam ein neues Unternehmen bilden, bezeichnet man dies gemeinhin als Fusion. Während derartige Prozesse in der freien Wirtschaft sehr häufig anzutreffen sind, bilden Fusionen im Bereich der Körperschaften des öffentlichen Rechts eher die Ausnahme. Das vorliegende Werk beschreibt Fusionsverfahren von Handwerkskammern in sechs verschiedenen Bundesländern von der Gegenwart rückblickend bis ins Jahr 1953. Welche Gründe waren ausschlaggebend? Welche tatsächlichen und rechtlichen Hindernisse mussten überwunden werden? Wie gestalteten sich die Fusionsverfahren? Diese Publikation versucht Antworten auf diese Fragen zu finden und möchte als Leitfaden für künftige Handwerkskammerfusionen dienen.

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Danksagung

Danksagung

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Mein Dank gilt an erster Stelle meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Steffen Detterbeck. Er hat sich nicht nur spontan bereit erklärt, meine Arbeit zu betreuen, sondern war mir während der gesamten Bearbeitungszeit immer ein kluger und verlässlicher Ratgeber, ein unermüdlicher Motivator, konstruktiver Kritiker und fairer Prüfer.

Danken möchte ich auch meinem Zweitgutachter Herrn Prof. Dr. Sebastian Müller-Franken für die wissenschaftliche Betreuung und die äußerst zügige Korrektur meiner Arbeit.

Den Kolleginnen und Kollegen in den Handwerkskammern möchte ich für die Unterstützung bei der Suche nach Akten und Archivalien ein herzliches „Dankeschön“ sagen. Bei meinen Recherchen waren mir besonders Herr Assessor Götz-Rüdiger Kliesch (Braunschweig), Herr Assessor Felix Harrje (Rostock), Herr Hauptgeschäftsführer Gerd Lutz (Karlsruhe), Herr Hauptgeschäftsführer Dr. Jens Prager (Bielefeld), Frau Hauptgeschäftsführerin a.D. Claudia Alder (Rostock, jetzt Berlin), und meine bayerischen Kolleginnen Karin Gabriel (Passau) und Birgit Eisenkolb (Augsburg) behilflich.

Nicht vergessen möchte ich Herrn Vizepräsident Thomas Zimmer, Herrn Generalsekretär Holger Schwannecke, Herrn Geschäftsführer Dirk Palige und meinen Freund Klaus Schmitz vom Zentralverband des Deutschen Handwerks in Berlin, die mir in den zuständigen Ministerien viele Türen geöffnet haben.

In diesem Zusammenhang bedanke ich mich sehr bei Herrn Ministerialrat Joachim Garrecht (Bundeswirtschaftsministerium), bei Herrn Ministerialrat Wolfgang Spicka und bei Frau Dr. Kathrin Maier (Bayerisches Wirtschaftsministerium).

Unvergessen wird immer mein väterlicher Freund Dr....

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