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Kleine Schriften Antike – Spätantike – Neuzeit – Fachdidaktik

Analysen griechischer und römischer Texte, Aspekte ihrer Rezeption und Transformation, Übersetzungen lateinischer Texte und Gedanken zur didaktischen Umsetzung

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Dietmar Schmitz

Die vorliegende Sammlung Kleiner Schriften (die auch zahlreiche bisher unveröffentlichte Beiträge enthält) vermittelt für den Sprach- und Ethikunterricht – und darüber hinaus für alle an europäischer Kultur Interessierten – vielseitige Anregungen. Die Einteilung der Veröffentlichungen erfolgt dabei in die Klassische Antike, Spätantike und Mittelalter, Neulateinische Literatur sowie Fachdidaktik.

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Geleitwort

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Prof. Dr. Michael von Albrecht

Der Verfasser hat sein Leben der Vermittlung der klassischen Sprachen gewidmet, doch ohne die Naturwissenschaften und die modernen Philologien zu vernachlässigen. Von Natur vielseitig interessiert und aufgeschlossen, lernt er durch Elternhaus und Schule schon früh den Wert ernsthafter Arbeit schätzen; so gilt für ihn Goethes Prinzip, in einem kreativen Leben nichts ohne Folgen zu lassen. Zunächst studiert er Chemie (er behält von da an die Freude an klarer und präziser Ausdrucksweise), dann Latein und Französisch (davon ein Semester in Frankreich) mit Staatsexamen; bei der Promotion im Fach Latein kommt Griechisch hinzu; nach einem Sommer in Mexiko und Guatemala studiert er (neben einer vollen Lehrtätigkeit als Studienrat) Spanisch und besteht ein Staatsexamen in diesem Fach. Bald darauf wird er Lehrbeauftragter für die Didaktik dieses Faches an der Universität. Von großer Bereitschaft, Römertugenden nicht nur im Munde zu führen, sondern Verantwortung zu übernehmen, zeugt sein aktives Wirken in der Kommunalpolitik ebenso wie im Deutschen Altphilologenverband und bei Euroclassica.

Die vorliegende Sammlung Kleiner Schriften (die auch zahlreiche bisher unveröffentlichte Beiträge enthält) vermittelt für den Sprach- und Ethikunterricht – und darüber hinaus für alle an europäischer Kultur Interessierten – vielseitige Anregungen. Das Griechische ist durch Beiträge zu Schimpfwörtern bei Kirchenvätern kompetent vertreten. Der Lateinlehrer, der nach Ersatz für Caesar sucht, wird sich vom Verfasser gerne zu Cicero hinführen lassen – sowohl was...

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