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Nicht-triviale Zusammenführung von Evolutionslehre und christlichem Glauben im Lichte der Philosophie

Wolfgang Senz

Evolutionslehre und christlicher Glaube werden gegenwärtig vor allem als einander konträre Positionen wahrgenommen. Dieses Denken wird von zahlreichen philosophischen Positionen unterstützt. In dem Buch wird zu zeigen versucht, dass lediglich eine solche Evolutionslehre der christlichen Lehre äußerlich ist, die ein reduktionistisches Verständnis von Person bzw. Lebewesen allgemein zum Fundament hat. Worin dieser Reduktionismus besteht, wird in dem Buch ebenso gezeigt, wie darzulegen versucht wird, inwieweit von Seiten der gegenwärtigen Ausgestaltung des christlichen Glaubens die Kontaktnahme mit der Evolutionslehre erschwert wird, da zwischen einer reduktionistischen Ausprägung dieser Lehre und ihrer adäquaten Darlegung nicht hinreichend differenziert wird.

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Inhaltsverzeichnis

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1 Einleitung und Danksagung 9 2 Das zentrale Problem 15 3 Die neuzeitliche Fachwissenschaftlichkeit (Empirismus) als lichtvolle Sackgasse 25 3.1 Einleitung 25 3.2 Begriffserläuterungen 27 3.3 Der moderne Empirismus in seiner Unhaltbarkeit 29 I. George E. Moore: A Defence of Common Sense 30 II. Bertrand Russell: Probleme der Philosophie 38 III. Erwin Schrödinger: Was ist ein Naturgesetz? 73 IV. Werner Heisenberg: Ordnung der Wirklichkeit 116 V. Rudolf Carnap: Verschiedene Arbeiten 167 VI. Karl R. Popper: Logik der Forschung und Objektive Erkenntnis 171 VII. Jean Piaget: Biologie und Erkenntnis 195 VIII. John Richards & Ernst von Glasersfeld: Die Kontrolle von Wahrnehmung und die Konstruktion von Realität 201 IX. Humberto Maturana: Cognition 207 X. Gerhard Roth: Autopoiesis und Kognition und Erkenntnis und Realität 211 XI. Olaf Diettrich: Kognitive, organische und gesellschaftliche Evolution 215 XII. Resümee 220 4 Das Differenzialitäts-Argument im Lichte der Kritik der reinen Vergegenwärtigung: Zur Zusammenführung von Evolutionslehre und Philosophie 229 § 1 Vorbemerkungen 229 § 2 Transzendentale Reduktion: „Ich bin“ als notwendiger Anfang gemäß ganzheitlichem Hinterfragen-Müssen und Anerkennen- Müssen 231 § 3 Das ontologische Argument: Das Ich ist differenziell (nicht an sich) das Eines gemäß Zweieinheitlichkeit 237 § 4 Zur Begrenztheit von Ich: In-Eins-Sein von Anfang und Ende 243 § 5 Das Ich als Im-Gespräch-Sein-Mit-Sich und seine dialogische Bezogenheit auf das Eines 245 § 6 Das Vordringen zum ontologischen Argument als fundamentale Aufgabe des Ich 247 § 7 Zur Bedeutung der Werdewelt-Analyse: Anfangnahme mit der Werdewelt-Analyse abseits empiristischer Reduktionismen 248 6 § 8 Die Ganzheitlichkeit von Hinterfragen-M...

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