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Jesus Didáskalos

Studien zu Jesus als Lehrer bei den Synoptikern und im Rahmen der antiken Kultur- und Sozialgeschichte

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Veronika Tropper

Die Studie untersucht die synoptischen Evangelien auf ihre Aussagen über Jesus als Lehrer und stellt diese Erkenntnisse in den Kontext der Bildungssituation der Antike. Um Rückschlüsse auf Bildung und Ausbildung des historischen Jesus ziehen zu können, geht es dabei vor allem um das jüdische Erziehungs- und Bildungswesen. Einzelexegesen zu Lk 2,41-52; Mk 1,21-28 par; Mk 6,1-6 parr sowie Mt 28,16-20 integrieren in den historisch-kritischen Methodenkanon literaturwissenschaftliche Analysen und Erkenntnisse aus Archäologie und Sozialgeschichte sowie solche, die zum jüdischen Bildungswesen gewonnen wurden. Eine die Studie abrundende Analyse zeigt am Beispiel apokrypher Evangelien und frühchristlicher Kunst, wie das Bild von Jesus als Lehrer in den ersten Jahrhunderten n. Chr. weiterwirkte.

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Vorwort

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Seit meiner im September 2007 an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karl Franzens Universität Graz abgeschlossenen Diplomarbeit „Einfacher te,ktwn oder weiser grammateu,j? Sozialgeschichtliche und exegetische Studien zum Lehrer Jesus im Markusevangelium und zur Bildungssituation in Galiläa im ersten Jahrhundert nach Christus“ beschäftigt mich der dida,skaloj Jesus von Nazaret. Mein herzlichster Dank gilt nun meinem ehemaligen Chef am Institut für Neutestamentliche Bibelwissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien, Herrn Universitätsprofessor Dr. Roman Kühschelm, der es mir ermöglicht hat, mich in einer Dissertation weiter damit auseinanderzusetzen. Neben der guten Begleitung als Doktorvater war er auch stets um ein Arbeits- klima bemüht, das dem Fortschritt der Dissertation sehr förderlich war. Ebenso gebührt den übrigen Institutsangehörigen mein herzlichster Dank für die gute Zusammenarbeit und die Unterstützung auf dem Weg der vorliegenden Arbeit, die im Juni 2011 von der Katholisch-Theologischen Fakultät in Wien als Disser- tation angenommen wurde. Danken möchte ich auch den ehemaligen Wiener Kolleginnen vom Institut für Alttestamentliche Bibelwissenschaft, Agnethe Si- quans, Elisabeth Birnbaum und Rita Perintfalvi, sowie Elisabeth Kropf (Prakti- sche Theologie) und Christine Gasser (Sozialethik) für die kollegialen und freundschaftlichen Gespräche. Ganz besonderer Dank gilt auch meinem jetzigen Chef in der Abteilung Neues Testament am FB 01 Katholisch-Theologische Fakultät der Johannes- Gutenberg-Universität in Mainz, Herrn Universitätsprofessor Dr. Konrad Huber, der mir während der Manuskripterstellung vor allem mit editorischen Tipps und Tricks zur Seite...

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