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Fachsprachenlinguistik

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Sambor Grucza

In diesem Buch wird der Versuch unternommen, ein Integrationsmodell für eine Fachsprachenlinguistik zu erstellen. Die Grundlage, auf der das Modell aufgebaut wird, bildet die Anthropozentrische Linguistik. In erster Linie ist das Modell ein Versuch, die Fragen, die das Fachwissen, die Fachsprachen und die Fachtexte betreffen, im Rahmen der Fachsprachenlinguistik in einer Ganzheit zusammenzuführen. Eines der Ziele dieser Überlegungen ist eine weitere Präzisierung der Bedeutung des Ausdrucks «Fachsprache» sowie «Fachtext». Es ist der Versuch eine Antwort auf die Frage zu finden, welchen ontologischen Status das hat, worauf man sich mit dem Ausdruck «Fachsprache» bezieht. Wie existiert das, was so benannt wird? Was sind – und was sind keine – Objekte, die als «Fachsprachen» bezeichnet werden? Was beinhalten sie und was beinhalten sie nicht? Gefragt wird aber auch nach den Forschungsgegenständen und -aufgaben der Fachsprachenlinguistik.

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Danksagung

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Ich möchte an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen, meinen aufrichtigen Dank meinem Vater, Prof. Dr. Franciszek Grucza, auszusprechen, der mich in meinen Jugendjahren ungewollt, wie ich denke, mit Linguistik „infiziert“ hat und mir später immer mit linguistischem Rat und wissenschaftlichem Elan zur Seite stand. Zu tiefstem Dank bin ich auch meiner Mutter, Dr. Barbara Grucza, verpflichtet, die das Korrekturlesen auf sich aufgenommen hat. Anerkennung schulde ich auch Prof. Dr. Margot Heinemann, die mich ermutigt hat, meine Überlegungen zur Fachsprachenlinguistik in Form dieses Buches darzulegen. Mein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. Marek Sadowski, denn er war es, der mir von Anfang an unermüdlich bein Verfassen dieses Buches sprachlich zur Seite stand. Aus seiner Feder stammen auch alle Übersetzungen polnischer Zitate. Last but not least möchte ich meiner Frau, Beata Pichla-Grucza, meinen aufrichtigen Dank aussprechen, denn sie hat mich nicht nur immer wieder zum Weiterschreiben ermutigt, sondern mir auch jegliche Hindernisse des Alltags aus dem Weg geräumt.

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