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Determinanten der Dividendenpräferenz deutscher Privatanleger

Eine empirische Analyse

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Adam Strzyz

Die Unternehmenspraxis zeigt, dass Anleger eine klare Vorstellung darüber haben, wie die Dividendenpolitik «ihrer» Unternehmen auszusehen hat. Weicht ein Unternehmen hiervon ab, kann es zu deutlichen Unmutsbekundungen bzw. negativen Kapitalmarktreaktionen kommen. Welche Faktoren führen aber dazu, dass der einzelne Anleger eine hohe oder eine niedrige Dividende präferiert? Seit dem Dividendenirrelevanztheorem von Miller/Modigliani aus dem Jahr 1961 hat sich eine Vielzahl von Autoren mit dieser Frage beschäftigt. Dennoch wird sie bis heute als eine der zehn ungelösten Fragen der Finanzierungstheorien bezeichnet. Im Rahmen der Arbeit wird der Frage empirisch auf Basis der Daten zweier umfangreicher Privataktionärsbefragungen nachgegangen. Dabei werden nicht nur die klassischen Theorien sondern auch verhaltensökonomische Erklärungsansätze aufgearbeitet und auf ihre Gültigkeit hin überprüft.

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Tabellenverzeichnis

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Tab. 1: Prämissen des Dividendenirrelevanztheorems .................................. 12 Tab. 2: Empirische Evidenz zur Gültigkeit der Dividendensignalinghypothese in Deutschland................................. 45 Tab. 3: Dividendenbesteuerung in Deutschland im Zeitablauf...................... 75 Tab. 4: Steuerliche Belastung von Kursgewinnen und Dividenden in Deutschland im Zeitablauf................................................................. 77 Tab. 5: Vergleichbare Untersuchungen zur Dividendenpräferenz von Privatanlegern .................................................................................. 151 Tab. 6: Vorgehensweise bei der Datensatzbereinigung ............................... 159 Tab. 7: Rangkorrelationen nach Spearman (2008er Datensatz)................... 173 Tab. 8: Bivariate Analyse des Einflusses demografischer und steuerlicher Variablen auf die Dividendenpräferenz (2008er Datensatz) ........... 189 Tab. 9: Bivariate Analyse des Einflusses von Agencyaspekten auf die Dividendenpräferenz (2008er Datensatz) ........................................ 193 Tab. 10: Bivariate Analyse des Einflusses von Informationsverhalten und - asymmetrien auf die relative Bedeutung von Dividendenänderungen (2008er Datensatz)..................................... 196 Tab. 11: Übersicht der geschätzten Regressionsmodelle............................... 219 Tab. 12: Ergebnisse der ordinalen Regression für das Behavioral/Steuern- Modell (2008er Datensatz) .............................................................. 223 Tab. 13: Ergebnisse der ordinalen Regression für das Agency-Modell (2008er Datensatz) ........................................................................... 225 Tab. 14: Ergebnisse der ordinalen Regression für das vollständige Modell (2008er Datensatz) ........................................................................... 226 Tab. 15: Ergebnisse hinsichtlich der Interaktionseffekte zu H3b, H3c, H4d, H4e (2008er Datensatz)..................................................................... 228 Tab. 16: Ergebnisse hinsichtlich des Interaktionseffekts zu H3d.................... 231

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