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Concepts of a Culturally Guided Philosophy of Science

Contributions from Philosophy, Medicine and Science of Psychotherapy

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Edited By Fengli Lan, Friedrich G. Wallner and Andreas Schulz

From the beginning, Constructive Realism has been a culturally orientated philosophy of science by the introduction of the concept of lifeworld. This book brings together contributions from the field of philosophy, Chinese medicine and the science of psychotherapy. The authors discuss the relation of Constructive Realism and culture or rather the concept of science under the aspect of cultural dependency. Since the beginning of the new century the manifold research on Chinese Medicine offered concrete examples for a cultural dependency of science. Thereby, the book shows the rare or even unique situation that philosophy became concrete.

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Kurt Greiner: Was ist Psychoanalytische Forschung? Eine zeitgemäße Antwort wissenschafts-theoretischer Art

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126 Anhang – Konzeptidee PSYCHO-MEDIEN-SPIELE: Psycho-Mimik-Analyse / Psycho-Musik-Analyse / Psycho-Tanz-Analyse © Kurt Greiner / 16.2.2013 Die „Therapieschulenreflexion“ (TSR) repräsentiert per definitionem ein beson- ders lustvolles Programm der Psychotherapiewissenschaft (PTW), welches für seine konkrete Umsetzung ein hohes Maß an künstlerisch-kreativem Potential bei WissenschaftspraktikerInnen voraussetzt und folglich von ihnen einfordert (vgl. Greiner et al. 2013). Gilt es beim „Psycho-Text-Puzzle“ (P-T-P) einen ei- genwilligen „Transformationstext“ zu verfassen und beim „Psycho-Bild- Prozess“ (PBP) ein originelles „Psychobild“ zu gestalten, so soll bei diversen „Psycho-Medien-Spielen“ auf weitere künstlerisch-kreative Darstellungs- und Ausdrucksformen zurückgegriffen werden. Momentan existieren hierzu Ideen zu drei spezifischen Verfahrensmodi (a/b/c), die hinsichtlich des prozessualen Schemas ähnlich strukturiert sein könnten wie der Psycho-Bild-Prozess (PBP). Dementsprechend sind im Rahmen der a) „Psycho-Mimik-Analyse“ die zuvor aus dem gewählten Theoriestück isolierten Theoriebegriffe auf symbolische Weise in ein Pantomimenspiel zu transferieren; im Rahmen der b) „Psycho- Musik-Analyse“ die zuvor aus dem gewählten Theoriestück isolierten Theorie- begriffe klangförmig in ein Instrumentalmusikstück zu übertragen sowie im Rahmen der c) „Psycho-Tanz-Analyse“ die zuvor aus dem gewählten Theorie- stück isolierten Theoriebegriffe bewegungsrhythmisch in eine Tanzperformance zu übersetzen. Für all diese Techniken von Psycho-Medien-Spielen gilt dann die weitere Prozessstufenfolge des Psycho-Bild-Prozesses: Externe Interpretation, Modifizierte Interpretation und schließlich Konfrontation mit dem Theoriestück. Prinzipiell stehen alle Psycho-Medien-Spiele im Zeichen des Anregens und För- derns der folgenden PTW-Qualitätskombination: 1.) Kreatives Gestaltungs- und Ausdrucksvermögen kombiniert mit 2.) kritisch-analytischem Scharfsinn. Greiner, Kurt; Jandl, Martin J.; Burda, Gerhard (2013): Der Psycho-Bild- Prozess...

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