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Pensando la nación

Sacrum imperium – teütsche landen – Deutschland

Victor Castro-Gomez

El mal llamado Sacro Imperio Romano Germánico conformó por más de ocho siglos el fundamento de la identidad alemana. Un acercamiento a sus modos de representación como concreción de la civitas dei agustina, sus reclamos de sacralidad, y sus ecos en la literatura, la crítica y el pensamiento abre una perspectiva para aquilatar su lugar en la historia del surgimiento del futuro estado nacional alemán. El potencial utópico que representa, junto a la fundamentación de la idea de libertad, marca la huella de este Primer Reich en la azarosa historia del nacionalismo de cuño alemán.

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APÉNDICE

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Introducción Helmut Kuzmics: moralischer Selbstzensur Heinrich von Treitschke: die Kaiserkrone der Christenheit Heinrich von Treitschke: die Führerschaft des Abendlandes Heinrich von Treitschke: ein formloses Gewirr unfertiger Staatsgebilde, voll wunderbarer Lebenskraft Schiller: das interessanteste und charaktervolleste Werk des menschlichen Weisheit und Leidenschaft Dieter Langewiesche: Das nationale Gruppenbewu�tsein beginnt nun zum Massenphänomen zu werden, und es verbinden sich damit neue Zielvorstel- lungen, die “Nation” und “Nationalstaat” zu Hoffnungsworten werden lassen, mit deren Suggestionskraft keine der anderen Emanzipationsideologien bis heute konkurrieren konnte. [...] keine politische Bewegung konnte auf Erfolg hoffen, wenn sie sich nicht mit ihm verbündete. Norbert Elias: Darüber nachzudenken, warum die Staatenbildung im Gebiet des deutsch-römischen Kaiserreichs so viel mühsamer und so viel später gelang als bei der westlichen Nachbarn, das hat gewiß seine Bedeutung noch ganz unmit- telbar für das Verständnis des 20. Jahrhunderts […] 1. El Reich de los ochocientos años Bei der hierdurch vollendeten Ueberzeugung von der gänzlichen Unmöglich- keit, die Pflichten Unsers kaiserl. Amtes länger zu erfüllen, sind Wir es Unsern Grundsätzen und Unserer Würde schuldig, auf eine Krone zu verzichten, welche nur so lange Werth in Unsern Augen haben konnte, als Wir dem, von Kurfür- sten, Fürsten und Ständen und übrigen Angehörigen des deutschen Reichs Uns bezeigten Zutrauen zu entsprechen, und den übernommenen Obliegenheiten ein Genüge zu leisten im Stande waren. Wir erklären demnach durch Gegen- 314 wärtiges, dass Wir das Band, welches...

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