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Schreiben in Ost und West

Ostdeutsche Autoren von Kinder- und Jugendliteratur vor und nach der Wende

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Maria Becker

Ostdeutsche Kinder- und Jugendbuchautoren waren nach der Wende gänzlich neuen Produktionsbedingungen ausgesetzt. «Der Kapitalismus muss gelernt werden ...» So formulierte es 2010 die ehemalige Cheflektorin des Kinderbuchverlags der DDR Katrin Pieper. Selbst renommierten Autorinnen und Autoren Ostdeutschlands ist dieser Lernprozess nur ansatzweise gelungen, sofern sie sich überhaupt darauf einlassen wollten. Den Strukturen des bundesdeutschen Kinder- und Jugendbuchmarkts entsprach ein Anforderungsprofil, dem die einst erfolgreichen DDR-Literaten kaum gerecht werden konnten. Im Zentrum der vorliegenden Studie steht das literarische Schaffen von sechs DDR-Autoren vor und nach der Wende von 1989/90: Christa Kożik, Wolf Spillner, Jutta Schlott, Peter Abraham, Uwe Kant und Günter Saalmann.

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Danksagung

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Ich möchte mich ganz herzlich bei Prof. Dr. Peter Conrady und Prof. Dr. Ute Gerhard für ihre Betreuung bedanken, für ihre Anregungen, Offenheit und kon­ struktive Kritik. Mein weiterer Dank gilt im Besonderen Frau Fickert sowie meiner Familie, meinen Freunden und Kollegen, die mich während der Promotion begleitet und in verschiedenster Hinsicht unterstützt haben, vor allem: Markus Stewen Sebastian Meinecke Stefanie Rose Sigrun Nötzold Carina Becker Corina Löwe Kristine Tschierschky Der Rosa­Luxemburg­Stiftung danke ich für den Erhalt des Promotionsstipendiums.

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