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Internetpredigten

Zur Sprache der Predigt in der globalisierten Welt

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Edited By Ulrich Nembach

Die globalisierte Welt entwickelte ihre eigene Sprache. Wie können Predigerinnen und Prediger in dieser Sprache predigen? Luther entwickelte für seine Zeit eine neue Sprache, das «Frühneuhochdeutsche». Wie predigen wir im 21. Jahrhundert angesichts der zahlreichen Sprachen, wenn es schon schwer geworden ist, die Menschen in ihrer Muttersprache zu erreichen? Das Internet als eine Erfindung der globalisierten Welt kann helfen, Menschen vom Norden Finnlands bis in den Süden Neuseelands, vom Süden Argentiniens bis in den Norden Kanadas anzusprechen. Aber wie macht man das? Die einzelnen Beiräge dieses Bandes und insbesondere das Buch in seiner Gesamtheit zeigen Wege dazu auf, wie neue Zugänge zu Menschen gefunden werden können.

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David Zersen: CELEBRATING UNDERSTANDING WIDER THAN OUR OWN An Approach both to hearing and addressing global needs in preaching

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181 CELEBRATING UNDERSTANDING WIDER THAN OUR OWN An Approach both to hearing and addressing global needs in preaching David Zersen Zusammenfassung Prediger sollten ermutigt werden, die größere Welt in den örtlichen Kontext ihrer Gemeinden einzuführen und gleichzeitig sollten sie durch die Vielfalt in ihren Ge- meinden zu einer größeren Welt sprechen. Ortsgemeinden kann geholfen werden, ein umfassenderes Verständnis des Evangeliums zu erlangen als das, welches von einer Gesellschaft, die von Konsumorientierung, Individualismus und Erfolg geprägt ist, gefördert wird. Des Weiteren müssen diejenigen, die in ferneren Gefilden das Evangelium überhaupt erst empfangen müssen, verstehen, dass seine Bedeutung nicht von dem kulturellen „Drumherum“, welches in wohlhabenderen Umgebungen geschätzt wird, abhängig ist. Ein hermeneutischer Dialog, welcher den Prediger als Medium und die Technologie als Magd nutzt, kann einen neuen Vorteil entwickeln, der sich „transkontextuelles Predigen“ nennt. Abstract Preachers should be encouraged to introduce the larger world into the local context of their parishes and they should speak to a larger world through the diverse contexts in their parishes. Local parishes can be helped to acquire a more profound under- standing of the Gospel than is promoted in a culture of consumerism, individualism and success. Further, those who have yet to hear the Gospel in distant climes need to understand that its meaning is not dependent on the cultural trappings cherished in affluent settings. A hermeneutical dialogue using the preacher as medium and tech- nology as handmaid can develop a new advantage called transcontextual...

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