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Zweitspracherwerb neu positioniert

Eine Studie der deutschen Sprachkenntnisse von Handelsschülern mit Migrationshintergrund

Alexandra Rösner

Die Autorin analysiert Ergebnisse einer dreijährigen Feldstudie mit Handelsschülern mit den Migrationshintergründen Türkei und ehemaliges Jugoslawien. Im Fokus steht die Entwicklung der Sprachkenntnisse im Bereich Ausdruck und Formulierung. Die Autorin arbeitet heraus, welche Fehler diese Schüler/innen machen, ob sie im Alter von 14 Jahren noch behebbar sind und ob die Schüler/innen trotz teils sehr schlechter sprachlicher Voraussetzungen die Schule auf dem Sprachniveau ihrer österreichischen Kollegen/innen abschließen können.

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Inhaltsverzeichnis

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0. Einleitung .............................................................................................................13 0.1. Immigration und Schulbesuch ......................................................................13 0.2. Themeneingrenzung .......................................................................................14 0.3. Erhebungsort der Untersuchung ...................................................................15 0.4. Gliederung der Arbeit .....................................................................................17 Teil I Theoretische Grundlagen .......................................................................19 I. 1. Stand der Forschung und Begriffsbestimmung DaF/DaM/DaZ ..............19 I. 1. A. Der PISA-Schock ..................................................................................22 I. 1. B. DaZ als Bildungsaufgabe in der Schule ........................................... 22 I. 2. Spracherwerb ...................................................................................................24 I. 2. A. Spracherwerbstheorien ...................................................................... 24 I. 2. B. Kognitive Grundlagen für den Spracherwerb ................................ 26 I. 2. B. a. Generelle Intelligenz-Hypothese .....................................27 I. 2. B. b. Angepasste oder soziale Intelligenz-Hypothese............27 I. 2. B. c. Kulturelle Intelligenz-Hypothese ....................................28 I. 2. B. d. Sozial-kognitive Grundlagen für den Spracherwerb ...28 I. 2. C. Bi- oder multilingualer Spracherwerb ...............................................29 I. 2. C. a. Doppelte Halbsprachigkeit ..............................................31 I. 2. C. b. Migrantinnen und Migranten in Österreich .................33 I. 3. Ausdruck und Formulierung .........................................................................35 I. 3. A. Klassifikation von Formulierungsfehlern nach Ortner ..................36 I. 3. A. a. Lexikalisch-semantische Fehler ......................................37 I. 3. A. b. Logisch-textuelle Fehler ...................................................42 I. 3. B. Versprecher und ihre Definition ........................................................45 I. 3. B. a. Versprechertypen nach Garrett .......................................46 10 Teil II Empirische Untersuchung ...................................................................51 II. 1. Rahmenbedingungen der Untersuchungsgruppe .......................................51 II. 1. A. Gesellschaftlicher und regionaler Hintergrund der HAS Bregenz ...................................................................................51 II. 1. B. HAS Bregenz im Vergleich mit anderen HAS in Vorarlberg .........53 II. 1. B. a. Die Handelsschule Bregenz .............................................53 II. 1. B. b. Die Wirtschaftsschulen Bezau .........................................54 II. 1. B. c. Die Handelsschule Lustenau ............................................54 II. 1. B. d. Die Handelsschule Feldkirch ...........................................55 II. 1. B. e. Die Handelsschule Bludenz .............................................55 II....

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