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Contingent Convertible Bonds

Zweck, Ausgestaltung und rechtliche Rahmenbedingungen

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Mohamed Bou Sleiman

Kein Ereignis jüngerer Vergangenheit hat sich nachhaltiger auf die wirtschaftspolitischen Debatten der letzten Jahre ausgewirkt, als die aus der amerikanischen Subprimekrise erwachsene Finanzmarktkrise. Als regulatorische Präventivmaßnahme wurde von führenden Wirtschaftswissenschaftlern immer wieder die Einführung sog. CoCo-Bonds ins Gespräch gebracht. Diese Studie setzt sich auf Basis ökonomischer und aktienrechtlicher Analysen intensiv mit den Voraussetzungen und Folgen des durch CoCo-Bonds induzierten Debt-Equity-Swaps auseinander. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass CoCo-Bonds innerhalb des gegenwärtigen gesetzlichen Rahmens nur unzureichende Wirksamkeit entfalten und sich sogar krisenverschärfend auswirken können und zieht hieraus de lege ferenda entsprechende Konsequenzen.
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Literaturverzeichnis

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Apfelbacher, Gabriele/ Kopp, Thomas: Pflichtwandelanleihen als sonstiges (hybrides) Kernkapital, CFL 2011, 21–30.

Arnold, Arnd: Nennwertanrechnung beim Debt Equity Swap – Paradigmen-wechsel durch das ESUG und die Aktienrechtsnovelle 2012?, in: Festschrift für Hoffmann-Becking zum 70. Geburtstag, S. 29–44, München 2013.

Arntz, Marthe-Marie: Strengere Regeln für Ratings: Die neue Verordnung für Ratingagenturen, ZBB 2013, 318–329.

Bamberger, Heinz Georg/ Roth, Herbert: Beck’scher Online-Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Stand: 1.5.2014.

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