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Das Massaker erinnern

Katyń als lieu de mémoire der polnischen Erinnerungskultur

Cordula Kalmbach

Im Fokus dieser Studie stehen zwei Schritte: Erstens soll das Ereignis Katyń in der polnischen Erinnerungskultur verortet und sein Stellenwert für die polnische Gesellschaft erfasst werden, zweitens soll dargestellt werden, welche Auswirkungen diese Aufarbeitung auf die polnisch-russischen Beziehungen seit 1989 hat. Klar ist, dass sich die Republik Polen seit ihrer Wiederentstehung 1989 auf der Suche nach einer neuen Identität befindet und sich im Archiv der Geschichte bedient, um ein neues Gedächtnis konstruieren zu können. Da Erinnerungskultur ein soziales, aktives Phänomen ist, stützt sich diese Arbeit auf mannigfaltige Quellen, seien es Filme, Bücher, Denkmäler oder Zeitungsartikel.
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Danksagung

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Besonders möchte ich mich bei meinem Doktorvater Prof. Dr. Dietmar Neutatz für die vorbildliche und großartige Betreuung bedanken. Eine bessere und zuverlässigere Betreuung lässt sich nicht vorstellen. Mit viel Umsicht und fachlicher Expertise hat er diese Arbeit begleitet und auch ins Leben gerufen. Herrn Prof. Dr. Werner Frick möchte ich für die Inspiration zu den kulturwissenschaftlichen Themen danken, seine Oberseminare boten einen tiefgehenden und breitgefächerten Einstieg in das interdisziplinäre Arbeiten. Meine erste Auseinandersetzung mit Pierre Noras Gedächtnisorten fand in einem dieser Oberseminare statt.

Dem Land Baden-Württemberg danke ich für die Förderung, die ich als Stipendiatin des Promotionskollegs „Geschichte und Erzählen“ an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg erhalten habe. Dem DAAD möchte ich für die Förderung der Forschungsaufenthalte in Polen danken, die ich während der Promotionsphase durchführen konnte.

Mein Dank gilt auch ganz besonders Frau Prof. Dr. Monika Fludernik und Herrn Prof. Dr. Ralf von den Hoff, die als Sprecher des Promotionskollegs „Geschichte und Erzählen“ sich engagiert für uns Stipendiaten einsetzten, viele anregende Diskussionen und Workshops ermöglichten und uns immer mit genügend Kritik unterstützten.

Mein besonderer Dank gilt meinen Co-Stipendiatinnen und -Stipendiaten und vielen Kommilitoninnen und Kommilitonen, mit denen ich viele angeregte Diskussionen und einen intensiven Austausch pflegte. Besonders möchte ich hier Michel Abesser, Simone Baum, Leslie Brückner, Andrea Erkenbrecher, Christopher Meid, Anna Poeplau, Laura Polexe und Kuba Sawicki danken....

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