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Strafbare Untreue zum Nachteil einer in Deutschland ansässigen «Limited»

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Matthias Peukert

Das Buch befasst sich mit der Fremdrechtsanwendung und ihren verfassungsrechtlichen Grenzen am Beispiel der Untreue zu Lasten einer in Deutschland ansässigen Limited. Nach Ansicht des Autors vermag die bisherige Rechtsprechung zur Limited-Untreue grundlegende Probleme, die sich bei der Einbeziehung von ausländischen Rechtsnormen im Rahmen von deutschen akzessorischen Straftatbeständen ergeben, nicht zu beheben. Beschrieben werden daher die gesellschafts- und europarechtlichen Grundlagen der Niederlassungsfreiheit von europäischen Gesellschaften, die dogmatische Ausgestaltung des Untreuetatbestands sowie die bisherigen Ansätze zur Fremdrechtsanwendung und deren verfassungsrechtliche Grenzen. Darüber hinaus werden insbesondere die heranzuziehenden Regelungen des englischen Gesellschaftsrechts (director’s duties) – als die mit dem Untreuetatbestand zusammenzulesenden Pflichten – ausführlich dargestellt.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Oktober 2005 von der Bucerius Law School als Dissertation angenommen. Das Manuskript wurde im Dezember 2012 abgeschlossen. Die mündliche Prüfung fand am 9. Juli 2014 statt.

Mein Dank gilt im besonderen Maße meinem Doktorvater, Professor Dr. Thomas Rönnau. Ihm danke ich herzlich für die Betreuung während der Promotionszeit. Weiterhin danke ich Professor Dr. Frank Saliger für die Erstellung des Zweitgutachtens. Professor Dr. Robert Esser danke ich für die Aufnahme der Arbeit in die von ihm herausgegebene Schriftenreihe.

Danken möchten ich auch meinen (Studien-)Freunden Dr. Mathias Bock, Dr. Karsten Grillitsch, Dr. Hartmut Henninger, Dr. Kristian Hohn, Martin Mager, Dr. Christian Pitzal, Carsten von Kobylinski, Dr. Marco Voss, Dr. Jens Wiesner und Thilo Zimmermann, ohne die Studium, Promotion und Referendarzeit keinen Spaß gemacht hätten.

Mein größter Dank gilt meinen Eltern und Julia. Sie haben mich jederzeit unterstützt.

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