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Ein Konzept zur Umsetzung der Ausgleichsfunktion bei der Bemessung des Schmerzensgeldes

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Mareike Keller

Die Verfasserin arbeitet die Mängel der gegenwärtigen Schmerzensgeldbemessung deutscher Gerichte heraus, indem sie neben ihrer Vereinbarkeit mit der Grundsatzentscheidung des Großen Zivilsenats des Bundesgerichtshofes aus dem Jahr 1955 ihre rechtstatsächlichen Auswirkungen und ihre verfassungsrechtliche Vereinbarkeit untersucht. Sodann stellt sie das System der taggenauen Bemessung des Schmerzensgeldes als alternatives Bemessungssystem vor und untersucht die Eignung seiner methodischen Kernelemente zur Beseitigung der gegenwärtigen Bemessungsmängel. Die erste Bemessungsstufe des Systems (Stufe I) wird in die schadensrechtliche Systematik der §§ 249 ff. BGB eingeordnet, bevor es mithilfe eines Vergleichs mit den Bemessungssystemen Frankreichs, Italiens und Spaniens erneut überprüft wird.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2013 als Dissertation von der juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin angenommen.

Mein herzlicher Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski, für die Anregung des Themas dieser Arbeit und ihre umfassende Betreuung.

Prof. Dr. Paulus möchte ich für die Erstellung des Zweitgutachtens danken.

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