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Deutscher Unilateralismus im 21. Jahrhundert

Ein liberaler Erklärungsansatz

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Simon Werner

Diese Untersuchung deutscher Außenpolitik beschäftigt sich mit drei sicherheitspolitischen Ereignissen des 21. Jahrhunderts, die noch andauern oder deren Auswirkungen noch heute aktuell sind: dem Irak-, Libyen- und Afghanistankonflikt. In allen drei Konflikten hat Deutschland zur Erreichung seiner politischen Ziele nachweisbar einen unilateralen Politikstil verfolgt. Diese Entscheidung wäre vor der deutschen Wiedervereinigung noch undenkbar gewesen. Mithilfe eines liberalen Erklärungsansatzes wird im Rahmen einer ebenenübergreifenden Betrachtung der Widerspruch zwischen der multilateralen Grundausrichtung deutscher Außenpolitik und der unilateralen Verwirklichung deutscher Staatspräferenzen aufgelöst. Dabei werden Rahmenbedingungen hergeleitet, unter denen deutscher Unilateralismus wahrscheinlich ist.
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Vorwort

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Die Entstehung dieser Arbeit war möglich, da ich von vielen Seiten über viereinhalb Jahre sowohl große moralische als auch fachliche Unterstützung erhalten habe.

Fachlich möchte ich mich vor allem bei Prof. Dr. Michael Staack bedanken, der mich über die gesamte Zeit intensiv betreut hat. Er hat mir die nötigen Freiräume gegeben, um meine eigenen Forschungsideen zu verwirklichen, hat mich aber dankenswerter Weise zum richtigen Zeitpunkt zur Komplexitätsreduktion angehalten. Ich möchte mich auch bei Tatjana Reiber bedanken, die sehr konstruktiv dazu beigetragen hat, meine Arbeit gerade in der Anfangsphase weiterzuentwickeln.

Dank gilt auch all denjenigen, vor allem Ursula Werner, Nadja Schwestka und Tobias Gößlbauer, die sehr kritisch meine Arbeit Korrektur gelesen haben und auch dazu beigetragen haben, ihr den letzten orthografischen Feinschliff zu geben.

Besonders möchte ich mich bei meiner Frau bedanken, die ein hohes Maß an Leidensfähigkeit bewiesen hat und mich motiviert hat, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren, was definitiv die Finalisierung der Arbeit beschleunigt hat. Bei meinem Sohn möchte ich mich bedanken, der äußerst geduldig in der Babytrage ausgeharrt hat, während ich meiner Arbeit die letzten Kapitel hinzufügte. Ohne die Hilfe und Unterstützung dieser mir sehr wichtigen Menschen, wäre der Abschluss meiner Arbeit nie möglich gewesen.

Abschließend möchte ich mich bei meinem Arbeitgeber bedanken, der mir gerade in der Anfangsphase ermöglichte, meine Arbeit in die richtigen Bahnen zu lenken...

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