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Multimodale Kommunikation im Social Web

Forschungsansätze und Analysen zu Text–Bild-Relationen

Series:

Christina Margrit Siever

Multimodalität ist ein typisches Merkmal der Kommunikation im Social Web. Der Fokus dieses Bandes liegt auf der Kommunikation in Foto-Communitys, insbesondere auf den beiden kommunikativen Praktiken des Social Taggings und des Verfassens von Notizen innerhalb von Bildern. Bei den Tags stehen semantische Text-Bild-Relationen im Vordergrund: Tags dienen der Wissensrepräsentation, eine adäquate Versprachlichung der Bilder ist folglich unabdingbar. Notizen-Bild-Relationen sind aus pragmatischer Perspektive von Interesse: Die Informationen eines Kommunikats werden komplementär auf Text und Bild verteilt, was sich in verschiedenen sprachlichen Phänomenen niederschlägt. Ein diachroner Vergleich mit der Postkartenkommunikation sowie ein Exkurs zur Kommunikation mit Emojis runden das Buch ab.
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Dank

Dank

Das vorliegende Buch stellt eine geringfügig überarbeitete Version meiner Dissertation dar, die im Rahmen des Doktoratsprogramms (Pro*Doc) »Sprache als soziale und kulturelle Praxis« der Universitäten Basel, Bern und Zürich entstand. An dieser Stelle möchte ich deshalb einerseits dem Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung für die großzügige finanzielle Unterstützung sowie andererseits allen am Programm Beteiligten für den fachlichen Austausch danken. Mein besonderer Dank gilt hier speziell meiner Doktormutter Christa Dürscheid, die mich auf das Doktoratsprogramm aufmerksam gemacht und meine Arbeit wohlwollend begleitet hat. Martin Luginbühl danke ich herzlich für seinen Einsatz als Zweitgutachter. Gedankt sei zudem Hartmut Stöckl für den fachlichen Austausch.

Das vorliegende Buch wurde in die Reihe »Sprache – Medien – Innovationen« aufgenommen, wofür ich den Herausgebern vielmals danke. Das Buch existierte nicht in dieser Form, wenn nicht zahlreiche weitere Menschen mein Projekt verständnisvoll unterstützt hätten. Für Hilfestellung bezüglich technischer Aspekte wie beispielsweise Entscheidungen in Bezug auf zu verwendende Software zur Datenerhebung und -verarbeitung danke ich Simone Ueberwasser und Torsten Siever. Beim Entziffern der Texte auf den alten Postkarten halfen mir Nanina Egli, Karin Murr sowie Horst Braumann. Für das Bereitstellen der WhatsApp-Beispiele danke ich Giacomina Bee, Lea Burger, Karin Cagnazzo, Anja Imoberdorf und Ruth Wiederkehr. Verschiedene Personen haben mich auf Fehler in meinem Manuskript aufmerksam gemacht; hier möchte ich insbesondere Fabienne Müller hervorheben, die den Text akribisch auf orthographische und grammatikalische Korrektheit hin geprüft hat.

Dank gilt auch meiner Familie: Zuallererst möchte ich meinen Eltern für ihre Unterstützung danken, insbesondere auch dafür, dass sie sich für Felix sehr viel Zeit genommen haben, so dass die vorliegende Arbeit zügig abgeschlossen werden konnte. Ein großer Dank gilt weiter dem Götti von Felix, der sich seiner in der Abschlussphase der Arbeit angenommen hat. Torsten Siever danke ich für Unterstützung in vielem, namentlich dafür, dass er mir mit seinem computerlinguistischen Know-how bei der Datenerhebung und Datenanalyse enorm geholfen hat.

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Wettingen, im August 2014