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Psychotraumatherapeutische Behandlung von Patienten nach Akutem Herzinfarkt

Eine Psychotherapievergleichsstudie in der stationären Rehabilitation

Klaus Thomsen

Der Akute Herzinfarkt ist für die betroffene Person ein beängstigendes Erlebnis. Oft tritt er ohne Vorwarnung ein. Jeder siebente Patient entwickelt danach eine Posttraumatische Belastungsstörung mit psychischen Symptomen wie Ängstlichkeit, Depressionen, Reizbarkeit und Flashbacks. Dies ist ein weiteres Risiko für einen erneuten Infarkt und beeinträchtigt den Heilungsverlauf. Kann Psychotraumatherapie mit Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR) diesen Patienten helfen, sich schneller und nachhaltiger emotional zu stabilisieren?
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2: Einverständniserklärung

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Ich bin über die psychotherapeutische Behandlung und die Teilnahme an der Untersuchung der Universität Flensburg informiert worden.

Ich möchte an der Behandlung und der Begleituntersuchung teilnehmen. Ich bin darüber aufgeklärt, dass meine Angaben auf den Fragebögen vertraulich behandelt werden und dass eine rückwirkende Zuordnung meiner anonymen Angaben zu meiner Person nicht erfolgen kann. Mein behandelnder Psychotherapeut erhält nur jene Daten, die ich ihm direkt zum Zweck der Behandlung übergebe oder mitteile.

Meine unten aufgeführte Heimatadresse und Telefonnummer wird nur zum Zweck einer dritten Befragung genutzt. Vor der Zusendung dieses letzten Fragebogensatzes nach einem halben Jahr werde ich vom behandelnden Therapeuten telefonisch noch einmal kontaktiert.

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