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Märchen, Mythen und Moderne

200 Jahre «Kinder- und Hausmärchen» der Brüder Grimm – Teil 1 und 2

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Edited By Claudia Brinker-von der Heyde, Holger Ehrhardt and Hans-Heino Ewers

Im Dezember 2012 jährte sich zum 200. Mal das Erscheinen der Kinder- und Hausmärchen. Dieses Jubiläum nahm die Universität Kassel zum Anlass, einen internationalen Kongress mit dem Titel Märchen, Mythen und Moderne. 200 Jahre Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm zu veranstalten. Die vorliegenden Kongressbeiträge nähern sich dem populärsten Werk der Brüder Grimm sowohl literatur- und sprachwissenschaftlich als auch aus Sicht der Kinder- und Jugendliteratur, Psychologie und Pädagogik, Medienwissenschaft und interkulturellen Rezeptionsforschung. Über die Märchen hinaus finden sich Studien zum philologischen, lexikographischen, mythologischen und rechtshistorischen Werk der Brüder Grimm.
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Künstler illustrieren die Märchen der Brüder Grimm: Burkhard Kling

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Burkhard Kling

Künstler illustrieren die Märchen der Brüder Grimm

Als die Brüder Grimm ihre Kinder- und Hausmärchen 1812 veröffentlichten, war die Ausgabe nicht illustriert. Achim von Arnim hatte schon früh angeregt, die Märchen mit Illustrationen zu versehen. Für die Ausgabe von 1819 schuf Ludwig Emil Grimm zumindest ein Vorsatzblatt mit einem Motiv zu Brüderchen und Schwesterchen.1 Im Ausland gab es zaghafte erste Illustrationsversuche (vgl. Abb. 1), erfolgreich war schließlich die 1823 in London herausgegebene Auswahl von 31 Märchen unter dem Titel German popular stories mit zwölf Illustrationen des Karikaturisten George Cruikshank (1792–1878).2



Abb. 1: George Cruikshank: Hans im Glück (1823). Kupferstich (Steinau, Brüder Grimm-Haus).

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