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Krieg – eine unendliche Geschichte

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Dieter Geiß

Krieg ist eine der Universalien der Weltgeschichte. Das Buch skizziert allgemeine historische Voraussetzungen, Rahmenbedingungen und verschiedene Arten von Kriegen sowie die Ambivalenz von Kriegen zwischen Zerstörung, Kriegsverbrechen und «Fortschritten» im Gefolge der Ereignisse. Anhand der Kriege im Verlaufe der europäischen Revolutionen des 17.–19. Jahrhunderts, des Ersten und Zweiten Weltkrieges sowie Kriegen mit religiösen Hintergründen gibt die Arbeit einen knappen Überblick über Kriege in der Weltgeschichte.
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Anmerkungen

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Vorbemerkung: Der Kern des Textes wurde in der zweiten Hälfte des Jahres 2009 niedergeschrieben, noch ohne Kenntnis der vielen im Folgenden angegebenen Titel, die erst in einem zweiten Durchgang ausgewertet wurden, mit punktuellen Ergänzungen und Erweiterungen, im Text wie in den Fußnoten. Seitenangeben in Klammern im Haupttext gelten für den je letzten zitierten Titel.

Erst in der allerletzten Phase stärker stilistischer Überarbeitung stellte ich, in anderem Zusammenhang nach Wieder-Lektüre eines eigenen früheren Aufsatzes fest, dass er einen ähnlichen Titel hat wie der Wiener Vortrag und seine Erweiterung auf das Dreifache – ich hatte ihn schlicht vergessen: Krieg und Macht als historische Universalien, in: Burkhard Meißner u. a., Hg.: Krieg – Gesellschaft – Institutionen. Beiträge zu einer vergleichenden Kriegsgeschichte. Berlin 2005, S. 19-34, dem Rahmenthema der damaligen Wittenberger Tagung gemäß auf den Alten Orient und die Antike fokussiert, aber auch mit übergreifenden Kategorien und Perspektiven universalen Charakters, die, selbstverständlich, auch im Folgenden wieder auftauchen.

 

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