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Wer bestimmt die Zukunft?

Wie die Verantwortlichen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Weichen für eine gute gesellschaftliche Entwicklung stellen können

Hermann Schwengel

Wer definiert die Zukunft? – der Band geht dieser Frage in drei Perspektiven nach. Am Anfang steht die klassische Frage, was wir aus der Geschichte lernen können. Die Wissenschaften sind zu solchen Lernprozessen in der Lage, wobei in diesem Band insbesondere die Geschichtswissenschaft und die Soziologie im Blickpunkt stehen. Wir benötigen einen Zugang zu unserer Gegenwart und Zukunft, der uns erlaubt, auf gewinnbringende Art die Zukunft zu strukturieren. Des Weiteren spielen sich wichtige Zukunftsentscheidungen in Unternehmen ab, weshalb der Begriff der Innovationsprozesse mit Blick auf Managementtrends und Kommunikationsformen in den Unternehmen präzisiert wird. Gewerkschaften, die Unternehmen und ihre Verbände sowie die Politik im weiten Begriffssinn können dazu beitragen, die Zukunft zu definieren. Hier werden die Möglichkeiten strategischer Kommunikation ausgelotet.
Aus dem Inhalt: Hermann Schwengel: Wer definiert die Zukunft? Die Gliederung der Vergangenheit im Zeichen der Globalisierung – Peter Bender: USA und Europa, Rom und Griechenland – Dieter Mertens: Die Renaissance und die «Renaissancefähigkeit» der Gesellschaft – Hans-Joachim Gehrke: Griechen, Römer und die Erneuerung von Zivilisationen – Holger Rust: Vom Formalismus zum offenen System. Über den Wandel von Managementkonzepten – Birger Priddat: Befähigung zur Kooperation. Organisationen als differente Lernarenen – Eggert Voscherau: Die BASF in der politischen Öffentlichkeit – Michael Vassiliadis: Strategische Kommunikation in Organisationen - Das Beispiel der IG BCE – Hermann Schwengel/Klaus-W. West: Strategische Kommunikation in der Kommunikationsgesellschaft.