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Nationalsozialistische Indoktrination der Deutschen in Rumänien 1932-1944

Johann Böhm

Der rasante Ablauf der Ereignisse im deutschen Siedlungsraum von Rumänien in der Zwischen- und Kriegszeit bilden den Rahmen dieses Buches. Thematisiert werden das Eindringen des Nationalsozialismus und die daraus resultierenden Auseinandersetzungen zwischen den politischen Gruppierungen der Deutschen in Rumänien sowie das Verhältnis der Evangelischen Kirche A.B. zu den sich bekämpfenden Gruppen von 1932 bis 1940. Behandelt wird auch die Gleichschaltung der Deutschen Volksgruppe durch Volksgruppenführer Andreas Schmidt nach 1940.
Aus dem Inhalt: Das Eindringen des Nationalsozialismus ab 1922 und die Gleichschaltung der Deutschen in Rumänien nach 1940 – Der Kampf um den Volksrat – Die «Juden-Frage» – Rasse und Volkstum – Freund-Feind-Verhältnis – Neugestaltung der Jugendarbeit – Nationalsozialistische Magie der NSDAP der DViR – Die organisierte Arbeit und Freizeit – Kirchen- und Schulpolitik – Kulturpolitik – Das Pressewesen und die Organisierung des Heimatschutzes 1944.