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Finanzierung von Familiengesellschaften nach Basel II und IFRS

Kautelarjuristische und betriebswirtschaftliche Betrachtung

Constantin Bettermann

Die Finanzierung der – mittelständisch geprägten – Privatwirtschaft in Deutschland befindet sich in einer Umbruchphase. Zum einen verschärfen die Vorgaben des Baseler Ausschusses («Basel II») die Anforderungen an den Ausweis von Eigenmitteln und die Aufnahme von Fremdmitteln. Zum anderen werden auch kleine und mittlere – sowie global tätige – Familienunternehmen künftig ihre Rechnungslegung den internationalen Standards angleichen müssen. Durch konkurrierende Interdependenzen der bankenaufsichtsrechtlichen Vorgaben und der internationalen Rechnungslegungsvorschriften sind Familienunternehmen in Deutschland zunehmenden Finanzierungsproblemen ausgesetzt. Dieses Buch befasst sich mit dieser volkswirtschaftlich und gesellschaftspolitisch aktuellen Fragestellung der Finanzierung familiengesteuerter Unternehmen in Zeiten zunehmend engerer Kapitalmärkte und mit den praxisrelevanten Regelungen zu Basel II und IAS/IFRS.
Aus dem Inhalt: Kautelarjuristischer Begriff und Methodik – Definitionen und Inhalte der Themenbegriffe «Familiengesellschaft» und «Finanzierung» – Die Ursachen für den erschwerten Zugang zu Fremdkapital für Familienunternehmen – Empfehlungen zur Verbesserung des Status quo – Möglichkeiten, den Erschwernissen aus Basel II und IFRS zu begegnen.