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Untersuchungen zum «Juppiter confutatus» Lukians

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Paul Grösslein

Ist unser Schicksal vorbestimmt? Gibt es Götter? Kümmern sie sich um uns? Dies sind die Fragestellungen, mit denen sich Lukian in seiner Satire Juppiter confutatus beschäftigt. Darin unterzieht er die platonisch-stoische Vorsehungs- und Schicksalslehre einer beißenden kynischen Kritik. Die Arbeit zeichnet in der Form einer fortlaufenden Kommentierung den Gedankengang der Satire nach und schenkt ihre Aufmerksamkeit besonders der philosophischen Argumentation, indem sie den begriffs- und philosophiegeschichtlichen Bezugsrahmen der einzelnen Argumente näher beleuchtet.
Aus dem Inhalt: Die Personen des Dialoges - Die Szenerie des Dialoges - Die Thematik des Dialoges - Exkurs über die lügenden Dichter - Aurea catena Homeri - Die Zwecklosigkeit der Opfer - Das erste Argument: Die Glückseligkeit der Götter - Das zweite Argument: Die Göttliche Providenz - Das dritte Argument: Die Divination - Die Theodizee - Der freie Wille - Die Moiren bei der Arbeit.