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Trinitätslehre und Monotheismus

Die Problematik der Gottesrede und ihre sozio-politische Relevanz bei Jürgen Moltmann

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Amatus Woi

Welche sozialpolitischen Folgerungen haben die Gottesideen der Religionen? Wie ist das Verhältnis zwischen Religion und Politik? Um diese Fragen geht es in dem Buch. In der neueren Theologie wird die Differenz von Macht, Religion, Politik und Glauben genutzt, dem Problem der Macht der Religion in der Gesellschaft zu begegnen und zu einer veränderten Rede von dem einen Gott zu gelangen. Anhand der Dialektischen Theologie Jürgen Moltmanns führt das Buch die Auseinandersetzungen zwischen Religion und Politik aus. Dabei verfolgt es die Methoden der Darstellung, Analyse, Interpretation und Kritik. In einer Hermeneutik der Übersetzung, die als der fünfte methodische Schritt gilt, konfrontiert die Studie mit den verschiedenen sozialpolitischen Weltproblemen der Gegenwart.
Aus dem Inhalt: Politik und Theologie in einer Theologie der Hoffnung - Die Rede von Gott im Monotheismus ist politisch - Die Trinitätslehre als Fundament einer neuen Religiosität, neuen Politik, neuen Rede von Gott und als Basis der Auseinandersetzung mit der staatlichen Gesellschaft am Beispiel Indonesien - Dialog und Konflikt in einer pluralen Gesellschaft - Dialog ist die zivile Kraft der Religion.