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Philosophie der Existenz

Das Entscheidungsproblem bei Kierkegaard, Jaspers, Heidegger, Sartre, Camus- Literarische Erkundungen bei Kundera, Céline, Broch, Musil

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Gerhard Treiber

Existenzphilosophie und Existentialismus stellen gerade jene Fragen in den Mittelpunkt ihres Interesses, die eigentlich jeden Menschen in seinem Leben angehen sollten: Was ist der Sinn des Lebens? Wofür lohnt es sich zu leben? Wie kann ich mein Leben sinnvoll gestalten? Insbesondere dem Problem der Entscheidung, wie es jedem in der Frage nach dem Entwurf seines Daseins begegnet, nehmen sich in einzigartiger Weise sowohl die religiöse Existenzphilosophie von Kierkegaard und Jaspers als auch der atheistische Existentialismus von Heidegger, Sartre und Camus an. Diese Studie untersucht deshalb die Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser zum Teil sehr konträren Ansätze.
Aus dem Inhalt: Kierkegaard: Entweder-Oder, Der Begriff Angst, Die Krankheit zum Tode – Heidegger: Die Gestimmtheit des Daseins, Sein zum Tode, Entschlossenheit – Sartre: Der Ekel, Das Sein und das Nichts, Freiheit und Verantwortung – Camus: Das Absurde, Die Pest, Der Mythos von Sisyphos.