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Zur Bedeutung des Shareholder Value bei der Konkretisierung von Organpflichten in börsennotierten Aktiengesellschaften

Eine ökonomische und juristische Analyse

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Andreas Dalchow

Der Autor erhielt für diese Arbeit den BDO-Preis des Jahres 2001/2002.
Schieflagen verschiedener börsennotierter Aktiengesellschaften und ineffiziente Unternehmensführungen haben in der jüngsten Vergangenheit zu Vertrauenseinbußen auf Seiten der Aktionäre geführt. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht das nach wie vor vernachlässigte Erfordernis einer nachhaltigen Steigerung des Unternehmenswerts der börsennotierten Aktiengesellschaft im Rahmen der Corporate-Governance-Diskussion. In der Studie wird erstmalig zugleich aus ökonomischer und aus juristischer Sicht die Renditebedeutung der Publikumsaktiengesellschaften in all ihren Facetten untersucht.
Aus dem Inhalt: Konzeption und Relevanz des Shareholder-Value-Gedankens – Der Konflikt zwischen aktionärsorientierter Unternehmensführung und Unternehmensinteresse – Die Corporate-Governance-Diskussion im Kontext wertorientierter Unternehmensführung – Anteilseigner ohne Eigentümerposition? – Vorstand: Geschäftsführendes Organ mit Unternehmerfunktion – Aufsichtsrat: Überwachung ohne Gegenwert.