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Geopolitik und Strategie am Beginn des 21. Jahrhunderts

Theoretische Überlegungen

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Andrea K. Riemer

Ausgangspunkt der Überlegungen ist die aktuelle internationale Ordnung, die mit dem Phänomen der Veränderung in Form kontinuierlich schleichender Prozesse und gleichzeitiger Einzelereignisse mit erratischen und/oder katastrophenartigen Effekten konfrontiert ist. Mittels eines multidisziplinären (Systemtheorie, Complexity Theory, Geopolitik, Strategie, Internationale Beziehungen, aktuelle Zeitgeschichte) und multimethodischen Ansatzes (Sekundärliteraturanalysen, Text- und Inhaltsanalysen, Heuristiken, Interviews) wird die internationale Ordnung nach dem 11. September 2001 erfass- und erklärbar gemacht und in einen geopolitisch-strategischen Kontext eingebettet. Ferner wird eine Früherkennungs-, Präventions- und Interventionsbasis geboten. Mit der Arbeit wird eine theoretische und praktische Lücke gefüllt.

«Insgesamt handelt es sich bei ihrer Studie um einen wichtigen Beitrag für die immer noch spärliche geopolitische Diskussion im deutschen Sprachraum.» (Heinz Brill, General-Anzeiger)