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«Finis coronat opus»

Studien zur Typologie des Romanschlusses am Beispiel von Romanen des 20. Jahrhunderts

Peter Hasubek

Gegenstand der Untersuchung sind Romane des 20. Jahrhunderts (von John Fowles, Thomas und Heinrich Mann, Hermann Broch, Robert Musil, Uwe Johnson, Martin Walser, Siegfried Lenz, Günter Grass, Heinrich Böll und Volker Braun), an denen typische Formen des Schließens von Romanen untersucht und dargestellt werden. Das Spektrum reicht von der geschlossenen Romanform über verschiedene typische Schlußformen bis hin zu den Varianten des offenen Typus. In einem knappen historischen Überblick wird die Entwicklung der geschlossenen und der offenen Form seit der Antike an Beispielen aus der antiken, deutschen, englischen, amerikanischen, französischen und russischen Literatur erläutert.
Aus dem Inhalt: Varianten des geschlossenen und des offenen Typus – Die Modelle des Kreisschlusses – Varianten des vorweggenommenen, des prospektiven, des mehrfach abgestuften Schlusses sowie des Höhepunktes als Schlussform – Skizzierender Überblick über die historische Entwicklung der geschlossenen und offenen Schlußformen.