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Soziale Normen in der multikulturellen Gesellschaft

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Michael Freudweiler

Migration aus aller Welt in die westlichen Gesellschaften ist heute alltäglich, doch wie gehen unsere Gesellschaften mit den Immigranten um? Die westlichen Gesellschaften sind multikulturell, in ihnen können Ängste vor den Anderen und ihren Verhaltensweisen entstehen, was zu sozialen Konflikten führen kann. Viele dieser Verhaltensweisen können zur Entfremdung führen, wenn sie in Konflikt mit sozialen Normen des Gastlandes geraten. Diese Untersuchung befasst sich mit sozialen Normen und deren Rollen in der Gesellschaft, sowie den Chancen und Möglichkeiten einer multikulturellen Gesellschaft. Weiter zeigt sie auf, wie ein Individuum als Akteur einer Gemeinschaft durch die sozialen Normen an der Gesellschaft teilhaben und diese auch beeinflussen kann, um ein friedliches Zusammenleben verschiedener Kulturen in ihr zu ermöglichen.
Aus dem Inhalt: Soziale Normen und Multikulturalismus – Der Brauch, die Sitte und die Rechtsnorm als soziale Normen – Kultur und Normen mit ähnlicher Problemlage – Geschichtlicher Gegensatz «Kultur»/«Zivilisation» – Objektive und subjektive Konzeption der kulturellen Identität – Akkulturation: ein sozial-anthropologischer Ansatz – Probleme der multikulturellen Gesellschaft – Vier Modelle der multikulturellen Gesellschaft – Rekonstruktion des Subjekts zwischen integrativen und assimilativen sozialen Normen.