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Ch'ien Wei-yen (977-1034) und Feng Ching (1021-1094) als Prototypen eines ehrgeizigen, korrupten und eines bescheidenen, korrekten Ministers der nördlichen Sung-Dynastie

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Cornelia Morper

Ch'ien Wei-yen, ehrgeiziger Abkömmling eines ehemaligen Herrschergeschlechtes, erstrebt mit allen Listen die politische Macht, und gerät in Konflikt zur geltenden konfuzianischen Staatsmoral. Feng Ching, Kollege und später Gegenspieler des mächtigen Reformpolitikers Wang An-shih, erringt sich Anerkennung durch seine Integrität. Beide werden nach traditionell chinesischen Klassifizierungen und neueren soziologischen Maßstäben beurteilt. Übersetzung, Zeittafeln, Indices.