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Interaktion im Pflegeunterricht

Begründungslinien der Interaktionistischen Pflegedidaktik

von Ingrid Darmann-Finck (Autor:in)
©2010 Monographie 236 Seiten
Reihe: Pflegeforschung, Band 1

Zusammenfassung

Mit dem Modell der Interaktionistischen Pflegedidaktik liegt eine sowohl empirisch als auch theoretisch begründete pflegedidaktische Handlungstheorie für den Lernort Schule vor. Das Modell wird seit mehreren Jahren in der praxisnahen Curriculumentwicklung vor allem an Pflegeschulen erfolgreich eingesetzt. In diesem Buch wird das Modell einschließlich seiner Konzepte, der pflegedidaktischen Heuristik, dem Konzept der beruflichen Schlüsselprobleme und dem Konzept zur Entwicklung von bildungsermöglichenden «Lerninseln», ausführlich vorgestellt. Außerdem werden die empirischen und bildungs- sowie pflegetheoretischen Grundlagen des Modells erörtert. In der Sicherstellung von Bedingungen wechselseitiger Anerkennung der Akteure im Unterricht wie in der Pflege besteht der normative und zugleich kritische Maßstab des Modells.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Titel
  • Copyright
  • Zitierfähigkeit des eBooks
  • Inhalt
  • Einleitung
  • 1. Pflegedidaktischer Entwicklungsstand
  • 1.1 Kritisch-konstruktive Pflegelernfelddiaktik (Wittneben)
  • 1.2 Der Strukturgitteransatz in der Pflegedidaktik (Greb)
  • 1.3 Subjektorientierte Pflegedidaktik (Ertl-Schmuck)
  • 1.4 Weitere pflegedidaktische Modelle
  • 1.5 Fazit
  • 2. Forschungsstand zur unterrichtlichen Interaktion
  • 2.1 Empirisch-analytische Studien
  • 2.2 Mikrosoziologische Studien
  • 2.3 Studien zu den latenten Strukturen des Lehrerhandelns
  • 2.4 Fachdidaktisch motivierte Studien
  • 2.4.1 Mathematikdidaktik
  • 2.4.2 Politikdidaktik
  • 2.5 Pflegedidaktische Studien
  • 2.6 Fazit
  • 3. Empirische Studie zur Interaktion im Pflegeunterricht
  • 3.1 Fragestellung
  • 3.2 Methoden
  • 3.2.1 Begründung der Methodenwahl
  • 3.2.2 Grundlagen der Interaktionsanalyse und der Grounded Theory
  • 3.2.3 Forschungsethische Erwägungen
  • 3.2.4 Durchführung der Untersuchung
  • 3.2.4.1 Datenerhebung
  • 3.2.4.2 Datenauswertung
  • 3.3 Ergebnisse
  • I. Regelorientierung
  • I.1 Kommunikationsmuster der Lehrer
  • I.1.1 Lehrer vermitteln feststehende Handlungsregeln
  • I.1.2 Lehrer messen die Praxis an Handlungsregeln
  • I.1.3 Lehrer sanktionieren die Nichteinhaltung von Handlungsregeln durch die Schüler
  • I.1.4 Lehrer halten an der Gültigkeit von Handlungsregeln fest
  • I.2 Kommunikationsmuster der Schüler
  • I.2.1 Schüler reproduzieren feststehende Handlungsregeln
  • I.2.2 Schüler stellen Handlungsregeln in Frage
  • I.3 Zusammenfassung „Regelorientierung“
  • II Fallorientierung
  • II.1 Kommunikationsmuster der Lehrer
  • II.1.1 Lehrer präsentieren idealtypische Fälle
  • II.1.2 Lehrer heben auf feststehende Deutungen und Handlungsregeln ab
  • II.1.3 Lehrer demonstrieren fallspezifische Entscheidungsbegründungen
  • II.2 Kommunikationsmuster der Schüler
  • II.2.1 Schüler vertreten alternative Deutungen
  • II.2.2 Schüler beharren auf feststehenden Handlungsregeln
  • II.3 Zusammenfassung „Fallorientierung“
  • III Meinungsorientierung
  • III.1 Kommunikationsmuster der Lehrer
  • III.1.1 Lehrer präsentieren gesellschaftlich geprägte Konfliktsituationen
  • III.1.2 Lehrer halten sich mit Interventionen zurück oder intervenieren ineffektiv
  • III.2 Kommunikationsmuster der Schüler
  • III.2.1 Schüler präsentieren gesellschaftlich geprägte Konfliktsituationen
  • III.2.2 Schüler präsentieren Meinungen
  • III.2.3 Schüler erweitern wechselseitig ihre Perspektiven
  • III.3 Zusammenfassung „Meinungsorientierung“
  • 3.4 Diskussion
  • 3.5 Theoretische Einordnung der Ergebnisse
  • 4. Entwurf einer Interaktionistischen Pflegedidaktik
  • 4.1 Bildungstheoretische Grundannahmen
  • 4.2 Pflegetheoretische Grundannahmen
  • 4.3 Pflegedidaktische Konzepte
  • 4.3.1 Pflegedidaktische Heuristik
  • 4.3.1.1 Wissenschaftsbasierte Erklärung und instrumentelle Lösung pflegerischer und gesundheitsbezogener Problemlagen
  • 4.3.1.2 Verstehen von und Verständigung in Pflegesituationen
  • 4.3.1.3 Kritische Reflexion der paradoxen und restriktiven gesellschaftlichen Strukturen der Pflege
  • 4.3.2 Konzept der pflegeberuflichen Schlüsselprobleme
  • 4.3.3 Entwicklung von bildungsermöglichenden Curricula und Lernsituationen bzw. „Lerninseln“
  • 4.4 Methoden fallbezogenen Lernens
  • 4.4.1 Methoden zur Aneignung kognitiver Kompetenzen des Erklärens, Analysierens, Problemlösens und Bewertens
  • 4.4.2 Methoden zur Anregung des Selbst- und Fremdverstehens
  • 4.4.2.1 Erfahrungsbezogenes Lernen
  • 4.4.2.2 Biographieorientierte Methoden
  • 4.4.3 Methoden zur Anregung ideologiekritischer Reflexionen
  • 4.4.3.1 Dilemmadiskussion
  • 4.4.3.2 Fallrekonstruktives Lernen
  • 5. Ausblick
  • Literatur
  • Reihenübersicht

Einleitung

Mit dem vorliegenden Buch soll eine umfassende Einführung in das Modell der Interaktionistischen Pflegedidaktik gegeben werden. Didaktik ist die Wissenschaft vom Lehren und Lernen, die Fachdidaktik fokussiert das fachbezogene oder in der Berufsbildung fachrichtungsbezogene Lehren und Lernen (Hericks/Kunze 2004). (Fach-)Didaktische Modelle sind wissenschaftlich begründete Handlungs- und Reflexionstheorien für Lehrende. Sie dienen neben der Reflexion auch der Handlungsorientierung, etwa der Vorbereitung von schulischem oder klinischem Unterricht und beinhalten Überlegungen zum Implikationszusammenhang von Zielen, Inhalten, Methoden und der Beziehungsgestaltung. Die Interaktionistische Pflegedidaktik lässt sich der bildungstheoretischen Theoriefamilie und damit dem geisteswissenschaftlichen Paradigma zuordnen. Bildung geht diesem Ansatz zufolge aus der Auseinandersetzung mit ausgewählten Bildungsgütern hervor. Ziel der Interaktionistischen Pflegedidaktik ist Bildung der Lernenden und Lehrenden als emanzipative Persönlichkeits- und Identitätsbildung.

Ein kritischer, theoretisch begründeter Bildungsbegriff, ein ebensolcher Pflegebegriff wie auch die Übersetzung dieser Rahmenkonzepte in ideologiekritische fachdidaktische Kategorien sind als Grundlage für die Pflegebildung unabdingbar, da das Berufsfeld in besonderer Weise durch Macht- und Herrschaftsstrukturen geprägt ist und mittels entsprechender fachdidaktischer Modelle Emanzipationsprozesse angeregt werden können (Lenzen/Meyer 1975). Ein Pflegeunterricht, der ohne eine solche Analyse konzipiert wird, verbleibt häufig auf der Ebene der Anpassung an aktuelle, eher kurzfristige Anforderungen und funktional verstandene Aufgabenstellungen.

In den letzten Jahren ist für den Pflegeunterricht eine breite Palette an Literatur zur Unterstützung bei der Unterrichtsvorbereitung entstanden. Die Lehrenden finden darin eine Vielzahl von sehr konkreten Unterrichtsvorschlägen zu allen in den Berufsgesetzen genannten Themenbereichen und Lernfeldern, die bis in die Ebene von konkreten Arbeitsvorschlägen oder Arbeitsblättern ausdifferenziert sind. Solche Unterrichtsmaterialien wirken sich stark normierend auf den Unterricht aus, die meistens darin nur implizit erkennbaren didaktischen Prinzipien werden oftmals relativ unkritisch übernommen. Dies ist deswegen für die Quali ← 11 | 12 → tät des Pflegeunterrichts nicht unbedingt förderlich, weil die Materialien häufig (nicht immer) von einem regelorientierten Bildungskonzept geprägt sind und sich darüber Bildungsziele nur bedingt anbahnen lassen. Damit Lehrende diese Materialien reflektieren und ggf. modifizieren können, benötigen sie fachdidaktische Kriterien als Reflexionsgrundlage. Ein Mangel an fachdidaktischer Begründung und Reflexion lässt sich auch für die zahlreichen Modellversuche zur Weiterentwicklung der Pflegeausbildung konstatieren. Darin werden Strukturreformen der Pflegeausbildung (z. B. integrative, integrierte oder generalistische Ausbildungskonzepte) erprobt und mit der Einführung von fächerintegrativen, kompetenzorientierten Curricula sowie handlungsorientierten Unterrichtsmethoden, wie beispielsweise dem Selbstorganisierten Lernen (SOL), und Ansätzen zur Förderung eines verbesserten Theorie-Praxis-Transfers verknüpft. Im Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung des Projekts „Pflegeausbildung in Bewegung“ beispielsweise, an dem acht Teilprojekte beteiligt waren, ist an keiner Stelle die Rede von fachdidaktischen Kriterien, die etwa bei der Curriculumentwicklung oder bei der Zusammenführung der Ausbildungen zugrunde gelegt wurden (BMFSJ 2008).

Wesentlich befördert durch die Akademisierung der Pflegelehrerausbildung entstanden v. a. im letzten Jahrzehnt vielfältige pflegedidaktische Modelle und Konzepte. Die inzwischen erfolgte oder in Vorbereitung befindliche zusammenfassende Veröffentlichung der Modelle in Form von Sammelbänden (Olbrich 2009a) oder Handbüchern (in Vorbereitung Fichtmüller/Ertl-Schmuck 2010) ermöglicht zukünftig einen vergleichenden Diskurs über die Stärken und Grenzen der Modelle. Zwar werden alle Modelle auch von ihren Autorinnen in Projekten mit der Ausbildungspraxis angewandt, überprüft und weiterentwickelt. Allerdings lässt sich wie oben angedeutet nach wie vor konstatieren, dass die Modelle kaum Eingang in die Pflegeunterrichtspraxis gefunden haben. Die Gründe hierfür sind sicherlich vielfältig. Ein Grund mag daran liegen, dass ein Großteil der Pflegelehrer mittlerweile das 50. Lebensjahr überschritten hat1 und weder diese Modelle noch pflegewissenschaftliche Methoden und Forschungsergebnisse in der eigenen Lehrerausbildung kennen gelernt hat. Darüber hinaus sind zumindest die Modelle, die über ein bildungs- und pflegetheoretisches Fundament verfügen, relativ komplex, nicht sofort eingängig und erfordern eine in ← 12 | 13 → tensive Auseinandersetzung des Anwenders2 mit den theoretischen Hintergründen.

Im Unterschied zu anderen pflegedidaktischen Modellen knüpft das Modell der Interaktionistischen Pflegedidaktik nicht nur an theoretischen Begründungen von Bildung, sondern an den empirischen Gegebenheiten der Unterrichtswirklichkeit, an den fruchtbaren und den Momenten gestörter Unterrichtsinteraktion und damit an Erklärungswissen über Pflegeunterricht an. Die Kategorien und Handlungsempfehlungen des Modells stützen sich also auf empirische wissenschaftliche Belege. Darüber wird möglicherweise auch ein besseres Passungsverhältnis zwischen den didaktischen Kategorien und der Planung von schulischem und betrieblichem Unterrich erreicht, als dies bei den anderen Modellen der Fall ist. Eine Handlungsanweisung für die Durchführung von Pflegeunterricht kann es freilich genauso wenig wie andere Modelle liefern.

Die Interaktionistische Pflegedidaktik bietet grundsätzlich einen didaktischen Rahmen für die schulische wie für die betriebliche und sowohl für die akademische als auch für die berufsfachschulische Ausbildung. Erprobt wurde sie bislang allerdings nur im Kontext der berufsfachschulischen Ausbildung. Auf der Basis des Modells wurden mehrere Gesundheits- und Krankenpflegeschulen, eine Altenpflegeschule, eine Schule mit einem generalistischen Ausbildungsangebot sowie eine Ergotherapieschule bei der Entwicklung und Umsetzung von innovativen Curricula von der Autorin und ihren Mitarbeiterinnen vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen, Abt. Qualifikations- und Curriculumforschung wissenschaftlich begleitet.

Um das Modell mit seinen Besonderheiten von anderen Modellen abheben zu können, erfolgt im ersten Kapitel zunächst eine Kennzeichnung des aktuellen pflegedidaktischen Entwicklungsstands. Aus der Analyse der Modelle von Wittneben, Greb, Ertl-Schmuck, Hundenborn/Knigge-Demal, Olbrich und dem Fachdidaktikmodell Pflege (Schwarz-Govaers) ergibt sich, dass eine normative bildungstheoretische und pflegetheoretische Grundlegung pflegedidaktischer Modelle erforderlich ist, um einer funktionalistischen Zurichtung von Pflegeunterricht begegnen zu können. Alle Modelle beziehen sich bei der Generierung der fachdidaktischen Kategorien ausschließlich auf mehr oder weniger theoretisch begründete Kategorien. Keines der Modelle stützt sich auf empirisches Wissen zur Unterrichtswirklichkeit.

Die sich anschließenden Kapitel zwei und drei widmen sich der empirischen Grundlage des Modells der Interaktionistischen Pflegedidaktik. Im zweiten Ka ← 13 | 14 → pitel wird zunächst der Stand der empirischen Forschung zur Unterrichtsinteraktion referiert. Dabei werden Ergebnisse der (quantitativen) Lehr-/Lernforschung ebenso berücksichtigt wie interpretative Studien, Studien im Kontext der allgemeinbildenden Fächer wie solche aus dem pflegedidaktischen Kontext, wobei sich die empirische Erforschung der Pflegeunterrichtswirklichkeit bisher noch in den Anfängen befindet. Da das Anliegen dieser Arbeit darin besteht, ein pflegedidaktisches Modell zu entwickeln, wird der eigenen Studie zur „Interaktion im Pflegeunterricht“, die in Kapitel drei dargestellt wird, ein interpretatives Studiendesign zugrunde gelegt mit dem Ziel, den Prozess der Verständigung über Bedeutungen im Pflegeunterricht zu rekonstruieren. Die Forschungsfrage resultiert aus der theoretischen Grundannahme, dass Unterricht als Prozess der Aushandlung von Bedeutungen zu verstehen ist. Im Einzelnen interessiert sowohl, welche Bedeutungen erkennbar sind und wie sie sich verändern, als auch, welche Bedingungen für die Veränderung und Erweiterung von Bedeutungen förderlich oder hinderlich sind. Die Datenerhebung erfolgt durch Tonbandaufzeichnung von Gesprächen während des Pflegeunterrichts, deren Auswertung orientiert sich an der Methode der Gesprächsanalyse und der Grounded Theory. Im Ergebnis wurden drei Bildungskonzepte von Pflegelehrern, nämlich Regelorientierung, Fallorientierung und Meinungsorientierung einschließlich ihrer Potenziale und Grenzen identifiziert.

Die ermittelten Bildungskonzepte der Lehrer fließen als deskriptive Grundlage in die Entwicklung des pflegedidaktischen Modells ein. Im Mittelpunkt des vierten Kapitels steht die Darstellung des Modells der Interaktionistischen Pflegedidaktik mit seinen bildungs- und pflegetheoretischen Bezügen sowie den pflegedidaktischen Konzepten, der pflegedidaktischen Heuristik, des Konzepts der pflegeberuflichen Schlüsselprobleme und des Konzepts zur Entwicklung von bildungsermöglichenden Curricula und Lernsituationen bzw. „Lerninseln“. Exemplarisch wird an einem Schlüsselproblem der Berufswirklichkeit die Entwicklung einer so genannten Lerninsel, also einer Unterrichtseinheit, die durch ein hohes Ausmaß an Bildungspotenzial gekennzeichnet ist, veranschaulicht.

Abschließend werden im fünften Kapitel die wichtigsten Erträge zusammengefasst und Forschungsdesiderata benannt. ← 14 | 15 →


1     In Bremen sind mehr als 85% der Lehrer an Altenpflegeschulen sowie Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflegeschulen) über 40 Jahre und 35 % der Pflegelehrer über 50 Jahre alt (SfAFGJS 2009, 25).

2     Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird die männliche oder eine neutrale Sprachform verwendet. Sofern nicht anders vermerkt, sind Frauen selbstverständlich immer mit gemeint.

1.   Pflegedidaktischer Entwicklungsstand

Pflegedidaktische Modelle können dahingehend unterschieden werden, ob sie sich primär mit der Legitimation und Auswahl von Bildungszielen und -inhalten (inhaltsorientierte Didaktiken) oder mit der methodischen Gestaltung von Lehr-Lernprozessen (prozessorientierte Didaktiken) beschäftigen. Im Mittelpunkt der vorliegenden Veröffentlichung steht die Entwicklung und Begründung eines bildungstheoretisch fundierten didaktischen Modells, so dass diese auch im folgenden Kapitel fokussiert werden. Zudem haben die prozessorientierten Didaktiken einen von den inhaltsorientierten Didaktiken abgeleiteten Status, da dem Primat der Zielentscheidungen zufolge alle anderen curricularen Entscheidungen und infolgedessen auch die Unterrichtsmethoden abhängig von den Zielen zu treffen sind (Klafki 1993, 83 ff.). Weil sie nicht über außerindividuelle Maßstäbe zur Bestimmung von Zielen und Inhalten verfügen, können die prozessorientierten Didaktiken nicht für sich selbst bestehen (Terhart 1999).3

Details

Seiten
236
Jahr
2010
ISBN (PDF)
9783653068115
ISBN (ePUB)
9783653999983
ISBN (MOBI)
9783653999976
ISBN (Paperback)
9783631602805
DOI
10.3726/978-3-653-06811-5
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2016 (Februar)
Schlagworte
Pflege Forschungsstand empirische Studie
Erschienen
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2010. 235 S., 1 Abb., 9 Tab.

Biographische Angaben

Ingrid Darmann-Finck (Autor:in)

Ingrid Darmann-Finck, geboren 1964; Ausbildung als Krankenschwester; Lehramtsstudium Oberstufe Berufliche Schulen mit den Fächern Gesundheit und Deutsch an der Universität Hamburg; Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Universität Hamburg; Promotion zum Thema «Kommunikative Kompetenz in der Pflege»; seit 2003 Professorin am Studiengang Pflegewissenschaft der Universität Bremen; Sprecherin der Abteilung Qualifikations- und Curriculumentwicklung am Institut für Public Health und Pflegeforschung; Forschungsschwerpunkte: Weiterentwicklung der Pflegedidaktik, empirische Unterrichtsforschung, praxisnahe Curriculumentwicklung, Qualifikationsforschung.

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